HEKS-Sternenaktion
HEKS wirkt – wirken Sie mit!
Das Leben von Alma Cagat aus den Philippinen hat sich grundlegend verändert. Sie und ihre Familie arbeiteten früher auf einer Plantage und hatten oft Hunger. Nun besitzt Alma ein eigenes Stück Land, auf dem sie Nahrung anpflanzt. Denn gemeinsam mit anderen landlosen Plantagenarbeitenden hat sie sich gegen den übermächtig scheinenden Grossgrundbesitzer gewehrt, und nach jahrelangem Einsatz ist es ihr gelungen, ihr Recht auf ein Stück Land durchzusetzen. Im Hinblick auf die Millionen von Menschen, die Hunger haben, ist das nur eine winzig kleine Veränderung. Nicht aber für Alma Cagat: «Das ist die grösste Veränderung in meinem Leben», sagt sie.
Was an Weihnachten vor über zweitausend Jahren geschehen ist, hat ganz klein begonnen: Ein Kind kam zur Welt – in einem Stall, weit weg vom Zentrum der Macht, von Jerusalem und dem dort herrschenden König. Selber ganz klein, hat sich Jesus gerade auch an die Armen und Schwachen gewendet. Er hat sich für sie eingesetzt, sich für sie gewehrt und so «im Kleinen Grosses bewirkt».
Die weihnachtliche Botschaft ist aktuell – weltweit
Um die Inhalte der HEKS-Sammlung auf sinnliche Weise in der Kirchgemeinde zu thematisieren, haben wir auch dieses Jahr einen speziellen HEKS-Weihnachtsstern kreiert. Dieser zeigt anhand von aufgedruckten Aussagen von Menschen aus verschiedenen Teilen der Erde, was die Unterstützung von HEKS bewirkt und dass die Botschaft von Weihnachten so aktuell ist wie zur Zeit von Jesu Geburt – weltweit.
«Über alles Schlimme, das hier geschieht, können wir dank dem Radio ‹La Voz de Zacate Grande› berichten. Es wissen nun viele Leute, dass wir hier bedroht werden.»
José Aron Rivera Cabrera, Honduras
«Früher hatten wir oft Hunger. Seitdem wir eigenes Land besitzen, wächst das Essen um uns herum. Das ist die grösste Veränderung in meinem Leben.»
Alma Cagat, Philippinen
«Wir kennen wichtige Heilkräuter, können diese selber anpflanzen und einfache Krankheiten wie Kopfweh oder Durchfall selbst behandeln. Das hilft uns, da wir uns keinen Arzt leisten können.»
Wilma Consuelo de la Cruz, Guatemala
«Die Steinmäuerchen schützen die fruchtbare Erde, der Zustand meines Bodens hat sich verbessert. Mein Mais wächst wieder wunderschön.»
Abdou Dione, Senegal






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