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		<title>heks.ch</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>HEKS: 3 Millionen gesammelt für Haiti - Danke für Ihre Unterstützung</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/03/01/heks-3-millionen-gesammelt-fuer-haiti-danke-fuer-ihre-unterstuetzung/</link>
			<description>Bis Ende Februar erhielt das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) über 3 Millionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Hilfswerk ist seit 37 Jahren auf Haiti mit Entwicklungs- und Soforthilfeprojekten tätig, verfügt über lokale Partnerorganisationen und hat ein Koordinationsbüro in Port-au-Prince. Dank dieser guten Vernetzung und lokaler MitarbeiterInnen vor Ort konnte mit der Umsetzung der Soforthilfe sehr schnell nach dem Erdbeben begonnen werden. Wenige Tage nach dem Erdbeben etwa baute HEKS bereits Strassenküchen auf.<br /><br /><strong>Inzwischen konnten weitere Soforthilfe-Projekte umgesetzt werden:<br /></strong><br /><strong>3000 Mahlzeiten pro Tag:</strong> 42 lokale Angestellte bereiten in einer Grossküche täglich 3000 warme Mahlzeiten zu. Diese werden in zwölf Camps in Pétion-Ville, einem Vorort von Port-au-Prince, verteilt. Verwendet werden frische Zutaten, die lokal eingekauft werden. Häufig gibt es Reis, Bohnen oder Gemüse. Diese Soforthilfe ist vorerst auf drei Monate bis Ende April angelegt. <br /><br /><strong>Plachen für 1300 Familien:</strong> Da die Regenzeit jetzt beginnt, verteilt HEKS an 1300 Familien Plachen. Diese Familien wohnen zurzeit in den 12 Camps, in denen HEKS auch die warmen Mahlzeiten verteilt. Die Plachen schützen genauso wie Zelte vor dem Wasser und können flexibel aufgespannt werden.<br /><br /><strong>100 Zelte für 100 Familien:</strong> Aus Sicherheits- und Hygienegründen ist ein zu langer Aufenthalt in den spontan entstandenen Übergangs-Camps (inzwischen sind es 425 Camps mit über einer halben Million Menschen) problematisch. Die Camps sind überfüllt. Es gibt keine Privatsphäre. Es ist deshalb wichtig, dass die Erdbebenopfer so schnell wie möglich auf ihre Grundstücke zurückkehren können. Die Menschen wollen nach wie vor draussen schlafen und die Regenzeit setzt ein. Um die Menschen zur Rückkehr zu animieren und ein Zeichen zu setzen, haben sich HEKS und die DEZA Mitte Februar entschieden, gemeinsam mit dem Bürgermeisteramt von Pétion-Ville hundert Familien je ein Zelt zu geben. 500 bis 1000 Menschen werden nun bei ihrem ursprünglichen Zuhause ein Dach über dem Kopf haben. <br /><br />Die Rückkehr in die Quartiere auf die ehemaligen Grundstücke ist erschwert durch den Schutt, den die zusammengestürzten Häuser verursachten und der vielfach einfach liegenbleibt. HEKS stellt deshalb auch Werkzeuge wie Schaufeln und Schubkarren zur Verfügung, damit die Menschen ihre Grundstücke frei machen können, um ihr Zelt aufzustellen. Die Werkzeuge werden am Ende des Projektes an die Quartierkomitees zur weiteren Nutzung abgegeben. <br /><br /><strong>Stand Planung Wiederaufbau:</strong> Gleichzeitig wird bereits der Wiederaufbau vorbereitet. Zwei HEKS-Delegierte, ein Baufachmann und ein Generalist, flogen Mitte Februar nach Haiti und planen nun vor Ort die Wiederaufbauprojekte. Diese werden sich auf ländliche Gebiete konzentrieren, denn vom Erdbeben zerstörte abgelegenere Regionen wurden bisher kaum unterstützt. Gerade diese sind jedoch zusätzlich auf Hilfe angewiesen, da sie mit einer Vielzahl von Heimkehrenden aus Port-au-Prince konfrontiert sind. HEKS plant den Wiederaufbau von Privathäusern und einkommensgenerierende Massnahmen - und wird auch hier mit langjährigen lokalen Partnerorganisationen arbeiten.<br /><br /><strong>Stand der bestehenden HEKS-Projekte auf Haiti:</strong> Die bestehenden Projekte werden weitergeführt und teilweise intensiviert, denn sie sind noch nötiger als je zuvor: Im Südwesten der Insel,&nbsp; im Departement Grand’Anse, ist HEKS seit Jahrzehnten u.a. mit Landwirtschaftsprojekten zur Einkommensförderung und Ernährungssicherung aktiv. Mit der erdbebenbedingten Migration von der Hauptstadt in die Provinzen, alleine ins Departement Grand’Anse kehren etwa 99‘000 Erdbebenopfer zurück, stehen die Menschen vor neuen Problemen. Sie müssen viel grössere Familien versorgen, haben jedoch oft kaum genügend Nahrung für sich selbst. Die neue Aussaat steht kurz bevor, und es besteht nun das Risiko, dass sie mangels anderer Nahrungsmittel das Saatgut essen. 
&nbsp;
Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Erdbeben auf Haiti»</strong> 
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HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br /><strong>Kontakt HEKS-Zürich:</strong> Susanne Stahel, Leiterin Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Tel.: 044 360 88 27, Pikett-Handy: 076 461 88 70.
&nbsp;
<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln.</strong>
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/#c5162" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soforthilfe Haiti Update: 100 Zelte für 100 Familien</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/02/18/aktuelle-informationen-zu-unseren-soforthilfemassnahmen-auf-haiti-1/</link>
			<description>Aus Sicherheits- und Hygienegründen ist ein zu langer Aufenthalt in den spontan entstandenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Menschen wollen nach wie vor draussen schlafen und die Regenzeit setzt bald ein. Um die Menschen zur Rückkehr zu animieren und ein Zeichen zu setzen, haben sich HEKS und die DEZA&nbsp; entschieden, gemeinsam mit dem Bürgermeisteramt von Pétion-Ville, einem Vorort von Port-au-Prince, hundert Familien je ein Zelt zu geben. 500 bis 1000 Menschen werden nun bei ihrem ursprünglichen Zuhause - mit der nötigen Intimsphäre - ein Dach über dem Kopf haben.
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HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Erdbeben auf Haiti»</strong> 
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<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln.</strong>
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<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/#c5162" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS: Gesamterträge 2009 um 4,6% gewachsen</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/02/17/heks-gesamtertraege-2009-um-46-gewachsen/</link>
			<description>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) blickt  auf ein gutes Geschäftsjahr 2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies dank höherer Erträge bei institutionellen Geldgebern, Entschädigungen für Dienstleistungen bei den Inlandprojekten sowie mehr Legaten. Rückläufig war die Humanitäre Hilfe angesichts weniger Spendenaufrufe im vergangenen Jahr. Rechnet man die Humanitäre Hilfe zum Gesamtertrag hinzu, beträgt dieser 53 Millionen und liegt mit -1,3% leicht unter dem Vorjahr. Schwankungen in der Humanitären Hilfe liegen in der Natur der Sache, aus Transparenzgründen wird HEKS ab jetzt die Gesamterträge jeweils mit und ohne Humanitäre Hilfe ausweisen.<br /><br />Der Gesamtertrag aus Spenden und Legaten liegt mit 22,6 Millionen leicht unter dem Rekordjahr von 2008, wo wir im Jahresbericht 22,8 Millionen ausweisen konnten.<br /><br /><strong>Weitere Informationen: </strong><br />Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information, Tel.: 044 360 88 66, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Piketthandy: 076 461 88 70<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS-Integrationswoche «Blickwechsel» vom 22. bis 27. März 2010</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/02/16/heks-integrationswoche-blickwechsel-vom-22-bis-27-maerz-2010/</link>
			<description>Diesen Frühling findet zum ersten Mal die nationale Integrationswoche von HEKS statt. Integration...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Öffentlichkeitsarbeit findet auf zwei Ebenen statt: <br />In jeder Region finden während der Integrationswoche <strong>«Blickwechsel»</strong> bzw. Begegnungen statt zwischen prominenten Persönlichkeiten und Begünstigten von HEKS. Jeweils eine prominente Persönlichkeit wird eine sozial benachteiligte Person einen Tag lang in ihrem Alltag begleiten und umgekehrt, um einen Einblick in die Lebenswelt des jeweils anderen zu erhalten. Ziel ist es, dass beide einen Schritt aufeinander zugehen und die Lebenswelt des anderen kennenlernen.<br /><br /><strong>Prominente Teilnehmende sind: </strong>Bundespräsidentin Doris Leuthard, Ständerätin Christine Egerszegi, die Opernsängerin Noemi Nadelmann, der Schauspieler und Regisseur Gilles Tschudi und der CEO der Raiffeisen Gruppe Dr. Pierin Vincenz und der Komiker Karim Slama.
&nbsp;
Ein weiterer Eckpfeiler der Inlandkampagne sind die <strong>Stadtrundgänge</strong> in Aarau, Basel, Bern, Zürich, St. Gallen und in Genf zum Thema soziale Integration.<br /><strong><br /><br />Das Dossier und weitere Informationen finden Sie unter</strong> <a href="de/news-service/kampagnen/blickwechsel/" target="_self" class="default" >www.heks.ch/Inlandkampagne</a>
<strong><br />Medienanfragen richten Sie bitte an:</strong><br />Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information, Tel. 044 360 88 66, Piketthandy 076 461 88 70, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" target="_blank" class="mail" >stahel@heks.ch</a>]]></content:encoded>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Mein Hilfswerk»: 2200 haben bereits abgestimmt </title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/02/12/das-hilfswerk-der-evangelischen-kirchen-schweiz-2200-haben-bereits-abgestimmt/</link>
			<description>Bereits über 2200 Personen haben sich an der Abstimmung beteiligt, die das Hilfswerk der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Hilfswerk freut sich über die zahlreiche und engagierte Teilnahme an der Umfrage. Es geht offenbar um ein Thema, das die Menschen bewegt, interessiert und zu Diskussionen anregt. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Diejenigen, die die Abkürzung HEKS beibehalten möchten, schätzen das Vertraute der Abkürzung, sind der Meinung, dass die vier Buchstaben bestens bekannt sind, oder wollen aus Kostengründen keine Veränderung. Den Auftritt HEKS kennt man in kirchlichen Kreisen tatsächlich, aber in der breiten Öffentlichkeit ist die Abkürzung im Vergleich zu ähnlich grossen NGOs leider zu schlecht bekannt. Die Kosten für einen allfälligen neuen Auftritt würden aus dem ordentlichen Budget beglichen, eine allfällig neue Bezeichnung würde über unsere jedes Jahr laufenden Kampagnen bekannt gemacht. Die bisherigen Kosten wurden ebenfalls aus dem ordentlichen Budget getätigt, es wurde dafür auf andere Werbemassnahmen verzichtet.<br /><br />Die beiden neu geschaffenen Bezeichnungen «Respecta» und «Vitalibra» vermögen noch nicht zu überzeugen. Neue Marken sind aber immer gewöhnungsbedürftig. Noch sind die Begriffe nicht mit Erfahrungen oder Bildern zur Arbeit des Hilfswerks verbunden, eben noch nicht mit Inhalt gefüllt. Aber die Marktforschung, die wir im Rahmen der Suche nach neuen Begriffen diesbezüglich in Auftrag gaben, zeigte, dass eine grosse Anzahl der Befragten bei beiden neuen Begriffen spontan unter anderem auch den Bezug zu einem Hilfswerk oder einer Menschenrechts-Organisation herstellte. Beide Begriffe haben also offensichtlich ein grosses Potential und könnten innert Kürze mit Inhalt gefüllt werden. <br /><br />Wenn Sie es noch nicht gemacht haben: <strong>Stimmen Sie ab </strong>auf <a href="http://www.meinhilfswerk.ch/" target="_blank" class="external" >www.meinhilfswerk.ch</a>
&nbsp;
Sie können uns auch mailen <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAnfjoijmgtxfsl/di');" class="mail" >info@meinhilfswerk.ch</a> oder anrufen Tel. 044 360 88 00. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.<br /><br /><strong>Medienanfragen richten Sie bitte an: </strong><br />Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information, Tel. 044 360 88 66, <br />Piketthandy 076 461 88 70, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" >stahel@heks.ch</a> ]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen zu unseren Soforthilfemassnahmen auf Haiti</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/02/03/aktuelle-informationen-zu-unseren-soforthilfemassnahmen-auf-haiti/</link>
			<description>HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet für die Erdbebenopfer auf Haiti für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HEKS hat mit der Umsetzung der Soforthilfe für die notleidende Bevölkerung begonnen: Da HEKS seit vielen Jahren über ein Koordinationsbüro in Port-au-Prince verfügt, war es in der Lage, schnell und zielgerichtet erste Massnahmen zu ergreifen. 42 lokale Angestellte bereiten in einer Grossküche täglich 3000 warme Mahlzeiten zu. Verwendet werden frische Zutaten, die lokal eingekauft werden. Häufig gibt es Reis, Bohnen oder Gemüse. Diese Mahlzeiten werden in acht Camps an die notleidende Bevölkerung verteilt. Die Soforthilfe ist vorerst auf drei Monate angelegt. <br /><br />Zusätzlich wird bei der Soforthilfe eine Fachperson aus der Schweiz für drei Monate unsere Angestellten in Haiti unterstützen und gleichzeitig die zweckmässige Verwendung der Gelder sicherstellen.<br /><br />Daneben wird auch der Wiederaufbau vorbereitet. Die zuständige HEKS-Programmbeauftragte traf in Port-au-Prince erste Abklärungen über das Vorgehen. In den nächsten Wochen werden zwei weitere HEKS-Delegierte (ein Baufachmann und ein Generalist) in Haiti die Wiederaufbauprojekte planen. Der Wiederaufbau soll sich auf ländliche Gebiete konzentrieren, die bisher kaum von der Hilfe berücksichtigt wurden und die mit einer Vielzahl von Flüchtlingen aus Port-au-Prince konfrontiert sind. Der Wiederaufbau wird zusammen mit langjährigen lokalen Partnerorganisationen durchgeführt und es werden die Grundsätze der HEKS-Strategie für Haiti berücksichtigt.<br /><br />HEKS ist seit 37 Jahren auf Haiti mit Entwicklungs- und Soforthilfeprojekten tätig, verfügt über lokale Partnerorganisationen und hat ein Koordinationsbüro in Port-au-Prince. Ziel der HEKS-Projekte in Haiti ist die Unterstützung der Bäuerinnen und Bauern und&nbsp; landwirtschaftlicher Organisationen, so dass es den Menschen möglich ist, die Entwicklung aus eigener Kraft voranzutreiben.<br /><br /><br />HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Erdbeben auf Haiti»</strong>
&nbsp;
<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln.</strong>
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/#c5162" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS leistet Soforthilfe für die Betroffenen der Unwetter in Albanien</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/01/28/heks-leistet-soforthilfe-fuer-die-betroffenen-der-unwetter-in-albanien/</link>
			<description>Nach heftigen Regenfällen ist es im Norden Albaniens zu verheerenden Überschwemmungen gekommen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Fluss Drin wurden über 10 000 Hektar Agrarland überflutet und etwa 5000 Personen mussten evakuiert werden. Die gesamten Schäden werden auf etwa 70 Millionen Euro geschätzt. Am stärksten unter den Folgen dieser Katastrophe leiden Roma, die in Siedlungen am Fluss lebten.<br /><br />Im Rahmen der Soforthilfe werden in einer mobilen Küche täglich 70 Kinder mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Die Ernährung von weiteren 200 Personen wird durch die Abgabe von Lebensmittelmarken sichergestellt. Daneben werden Schulmaterialien und Hygieneartikel abgegeben sowie Gesundheitskurse und Freizeitaktivitäten für Kinder angeboten.<br /><br />Im Rahmen des Wiederaufbaus setzt sich HEKS dafür ein, die Wohnverhältnisse der Roma zu verbessern und ihre Rechte zu stärken.]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS lanciert «Mein Hilfswerk», einen Aufruf zum Mitmachen</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/01/20/heks-lanciert-mein-hilfswerk-einen-aufruf-zum-mitmachen/</link>
			<description>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) lanciert eine Aktion, bei der sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Aufruf «Mein Hilfswerk» soll geklärt werden, ob eine der zwei neu geschaffenen Bezeichnungen Respecta oder Vitalibra in kirchlichen Kreisen sowie bei einem breiten Publikum besser ankommen als die aktuellen Abkürzungen HEKS und EPER. Steht die Abkürzung HEKS bzw. EPER für Tradition und Beständigkeit, so steht Respecta für die Botschaft von Respekt und anwaltschaftlichem Handeln und Vitalibra für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die Unterzeilen «Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz» respektive «Entraide protestante suisse» bleiben in jedem Fall erhalten. <br /><br />Viel entscheidender als der Auftritt wird selbstverständlich auch weiterhin sein, dass sich HEKS als kirchliches Hilfswerk mit seiner konkreten Arbeit entschlossen für die Menschen in Not auf dieser Welt einsetzt. Ein gelungenes Auftreten erweitert jedoch den Kreis der Menschen, der diese Anliegen unterstützt, was wiederum den Bedürftigen und Entrechteten zugute kommt. <br /><br />Weil dies eine wichtige und emotionale Frage ist, lanciert HEKS einen breit angelegten Meinungsbildungs-Prozess. Denn ein überzeugender Auftritt ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung: Nur was sich leicht einprägen lässt, emotional anspricht und einen Bezug zur Tätigkeit des Hilfswerkes ermöglicht, hat eine Chance, sich dauerhaft im Gedächtnis der Bevölkerung festzusetzen. Bis am 31. Mai 2010 kann der favorisierten Bezeichnung elektronisch auf <a href="http://www.meinhilfswerk.ch/" target="_blank" class="external" >www.meinhilfswerk.ch</a> oder schriftlich per Talon die Stimme gegeben werden. Die Vernehmlassung hat konsultativen Charakter. Je nach Abstimmungsergebnis wird der Stiftungsrat von HEKS über das weitere Vorgehen entscheiden.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.meinhilfswerk.ch/" target="_blank" class="external" >www.meinhilfswerk.ch</a><br /><br />Medienanfragen richten Sie bitte an: <br />Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information, Tel. 044 360 88 66, Piketthandy 076 461 88 70, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS erhöht Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti auf 1 Million Franken:  Soforthilfe erreicht bereits 2500 Personen</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/01/19/heks-erhoeht-hilfe-fuer-erdbebenopfer-in-haiti-auf-1-million-franken-soforthilfe-erreicht-bereits/</link>
			<description>HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, erhöht seine Hilfe für die Erdbebenopfer in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Koordinationsbüro von HEKS in Port-au-Prince hat die Soforthilfe für die notleidende Bevölkerung begonnen. Über zwei Verteilzentren erhalten 2500 Personen in der Hauptstadt täglich eine warme Mahlzeit und Wasser. Die Versorgung ist vorerst auf drei Monate angelegt. Dafür werden vorläufig bis zu 500‘000 Franken bereitgestellt.<br /><br />Daneben wird auch der Wiederaufbau vorbereitet. Am Mittwoch wird die zuständige HEKS-Programmbeauftragte in Haiti erwartet. Sie wird Vorabklärungen treffen und nächste Woche von zwei weiteren HEKS-Delegierten (ein Baufachmann und ein Logistiker) verstärkt werden. Der Wiederaufbau soll sich auf ländliche Gebiete konzentrieren, die bisher kaum von der Hilfe berücksichtigt wurden. Nebst temporären Unterkünften wird der Wiederaufbau von Schulhäusern geprüft.<br /><br />HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk </strong><strong>«Erdbeben auf Haiti»</strong><br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong> Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information, Tel. 076 461 88 70, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS: Eine halbe Million für Erdbebenopfer auf Haiti</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/01/13/heks-eine-halbe-million-fuer-erdbebenopfer-auf-haiti/</link>
			<description>HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet mit einer halben Million Franken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HEKS leistet Sofort- und Wiederaufbauhilfe: In einer ersten Phase heisst dies konkret die Verteilung von Grundnahrungsmitteln, sauberem Wasser, Kochmaterialien und Hygieneartikeln sowie das Errichten sanitärer Anlagen zur Epidemieprophylaxe.<br /><br />In der Nacht zum Mittwoch hat ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 den Karibikstaat Haiti erschüttert. Das Zentrum lag 15 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince. Zahlreiche Gebäude stürzten in sich zusammen und begruben Menschen unter sich.<br /><br />Ziel der HEKS-Projekte in Haiti ist die Unterstützung der Bäuerinnen und Bauern und&nbsp; landwirtschaftlicher Organisationen, so dass es den Menschen möglich ist, die Entwicklung aus eigener Kraft voranzutreiben.<br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Erdbeben auf Haiti»</strong><br /><br />HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br /><strong>Kontakt:</strong> Susanne Stahel, Leiterin Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, <br />Tel.: 044 360 88 27, Pikett-Handy: 076 461 88 70.
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&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/#c5162" target="_self" class="default" >Online-Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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