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		<title>heks.ch</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 15:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen zu unseren Soforthilfemassnahmen in Niger</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/08/27/aktuelle-informationen-zu-unseren-soforthilfemassnahmen-in-niger/</link>
			<description>Seit Ende Mai leistet HEKS mit 300'000 Franken Soforthilfe für die Dürreopfer in Niger. 7 Millionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die weiter nordöstlich liegenden Gebiete, in welchen HEKS und seine Partnerorganisationen arbeiten, sind davon aber nicht betroffen.</strong>
&nbsp;
Da der letztjährige Regen ausblieb, konnte nichts geerntet werden, die Getreidespeicher stehen seit Monaten leer. Die Menschen kämpfen um ihr Überleben und hoffen, dass dieses Jahr in den Monaten Juni bis September Regen fällt, um in den Monaten Oktober und November genügend Hirse ernten zu können. In einigen Teilen des Landes, vor allem entlang der Ufer des Nigerflusses, haben nun starke Regenfälle das Wasser über die Ufer treten lassen. Die Projektgebiete von HEKS und dessen Partnerorganisationen sind davon aber nicht betroffen. Dort befinden sich die Viehzüchter und Ackerbauern in einer dramatischen Situation: sie verlieren durch die langanhaltende Dürre ihre Lebensgrundlage, und sie können sich und ihre Kinder nicht mehr ernähren. <br /><br />
<strong>Ernährungszentren für Kinder und Mütter, Nahrungsmittel-Verteilung, Erosionsschutz<br /></strong>
In dieser Situation leistet HEKS gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen Soforthilfe in den von der Dürre heimgesuchten Departementen Tchintabaraden, Abalak und Konni/Illela. 2200 unter fünfjährige Kinder, die an Unterernährung leiden, erhalten in 17 Ernährungszentren speziell auf ihre Bedürfnisse angepasste Nahrung aus vorwiegend lokalen Zutaten. Täglich kommen mehr Mütter mit ihren Kindern in die Zentren. HEKS ist zurzeit dabei, ein neues Projekt auszuarbeiten, welches eine Ausweitung der bisherigen Tätigkeiten vorsieht. So sollen ab September insgesamt 22 Ernährungszentren für 5000 Kinder betrieben werden, die dazu beitragen den Gesundheitszustand der Kinder zu verbessern und zu stabilisieren. 
&nbsp;
Dank der Mitfinanzierung von Christian Aid unterstützt HEKS mit den vor Ort tätigen Partnerorganisationen ausserdem die Verteilung von Hirse an besonders bedürftige Menschen wie Witwen, Kranke und alleinerziehende Frauen. 
&nbsp;
Ein weiterer Bestandteil der humanitären Hilfe von HEKS ist ein „Cash for work“-Projekt (Geld für Arbeit): Dabei legen die Frauen und Männer der begünstigten Dörfer für einen Tageslohn von 2 Franken kleine Steinmauern und Dämme gegen die Erosion an, um Acker und Weideland vor der totalen Austrocknung zu schützen und um bessere Böden für einen nachhaltigen Anbau zu schaffen. <br />&nbsp; 
HEKS ist seit den 1980er-Jahren in Niger aktiv und setzt seine Arbeitsschwerpunkte in der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe in der Region Tahoua. Langfristige Ziele sind die Verbesserung der Viehwirtschaft, der landwirtschaftlichen Produktion und deren Vermarktung. Die HEKS-Projekte in Niger bewegen sich in folgenden Bereichen: bewässerter Gemüseanbau in der Trockenzeit, Trinkwasserversorgung, dörfliche Ernährungszentren für Kleinkinder, Betreiben von Getreide- und Tierfutterbanken, Gewinnung von Acker- und Weideland sowie Massnahmen gegen Erosion. Parallel dazu finanziert HEKS die Organisationsstärkung von ländlichen Basisgruppen und die Vermittlung technischer Fähigkeiten, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklungsprozess gewährleisten zu können. 
&nbsp;
Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Dürre in Niger»</strong>
&nbsp;
<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln. </strong> 
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<p align="right"><a href="http://www.heks.ch/de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/duerre-in-niger/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS und Caritas unterstützen die Überschwemmungsopfer mit einer Million Franken</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/08/17/heks-erhoeht-hilfe-fuer-ueberschwemmungsopfer-in-pakistan-auf-500000-franken/</link>
			<description>HEKS leistet gemeinsam mit Caritas mit einer Million Franken Soforthilfe für die Flutopfer im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[65&nbsp;000 Menschen im Distrikt Malakand, südlich des Swat-Tals, erhalten von HEKS und Caritas seit dem 15. August Nahrungsmittel-, sowie Haushalt- und Hygienepakete. 
In einem Nahrungsmittelpaket sind 20 kg Mehl, 10 kg Reis, 4 kg Linsen, 1 kg Milchpulver, 2,5 kg Kochfett, 4 kg Zucker, 1,4 kg Gewürze und ein halbes kg Tee. Ein solches Paket reicht einer Familie für drei Wochen und kostet 35 US-Dollar. 
Im Haushalt- und Hygienepaket im Wert von 58 US-Dollar sind Geschirr, Besteck, Kochutensilien, Wasserreinigungstabletten, Handtücher und Seifen enthalten. Bettina Iseli ist derzeit im Auftrag von HEKS und Caritas vor Ort, wo sie gemeinsam mit dem ADF-Projektkoordinator Dogar Azad die Soforthilfe koordiniert.
&nbsp;
Die Menschen in der Region Malakand sind von der Katastrophe stark betroffen, sehr arm und haben bis jetzt noch keine Hilfe erhalten. Der Transport der Hilfsgüter mit Lastwagen in diese Region ist möglich, so dass die Hilfsgüter rasch verteilt werden können. Die Endverteilung an die Familien geschieht mit Kleintransportern.<br /><br />
Letztes Jahr unterstützte HEKS gemeinsam mit ADF im Distrikt Mardan die intern Vertriebenen. Rund zwei Millionen Menschen flohen damals aus dem Swat-Tal vor den militärischen Auseinandersetzungen. Von 2005 bis 2008 war HEKS nach dem schweren Erdbeben im pakistanisch verwalteten Gebiet von Kashmir ebenfalls mit ADF beim Wiederaufbau von Schulen und Wasserversorgungen aktiv. Sämtliche 15 von HEKS und ADF&nbsp;erdbebensicher wieder aufgebauten Schulen konnten dank der qualitativ hochstehenden Bauweise den Wassermassen widerstehen und sind nach wie vor intakt. <br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Überschwemmungen Pakistan»</strong>
<br />HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.
&nbsp;
<strong>Datei: </strong><a href="fileadmin/user_upload/domain1/4_weltweit/pdf/Factsheet10_Soforthilfe_UeberschwemmungenPakistan.pdf" title="Factsheet10_Soforthilfe_UeberschwemmungenPakistan.pdf (237 KB)" target="_blank" class="file" >Soforthilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan (pfd)</a>
&nbsp;
<strong>Kontakt HEKS-Zürich:</strong> Susanne Stahel, Leiterin Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Tel.: 044 360 88 66, Pikett-Handy: 076 461 88 70. 
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<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/ueberschwemmungen-in-pakistan/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS erhöht Hilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan auf 500 000 Franken</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/08/12/heks-erhoeht-hilfe-fuer-ueberschwemmungsopfer-in-pakistan-auf-500-000-franken-kopie-1/</link>
			<description>HEKS leistet für die betroffenen Menschen mit einer halben Million Franken Soforthilfe im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HEKS wird in einer ersten Phase im Distrikt Malakand, südlich des Swat-Tals, an 3300 Familien (rund 25’000 Menschen) Grundnahrungsmittel sowie Kochutensilien und Hygieneartikel verteilen. Die Region Malakand ist von der Katastrophe stark betroffen, sehr arm und hat&nbsp; bis jetzt noch keine Hilfe erhalten. Der Transport der Hilfsgüter mit Lastwagen in diese Region ist möglich, so dass die Hilfsgüter rasch verteilt werden können. Die Endverteilung an die Familien geschieht mit Kleintransportern.<br /><br />Letztes Jahr unterstützte HEKS gemeinsam mit ADF ebenfalls im Distrikt Malakand die intern Vertriebenen. Rund zwei Millionen Menschen flohen damals aus dem Swat-Distrikt vor den militärischen Auseinandersetzungen. 2005 war HEKS nach dem schweren Erdbeben im pakistanisch verwalteten Gebiet von Kashmir ebenfalls mit ADF beim Wiederaufbau von Schulen und Wasserversorgungen aktiv.<br /><br />Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Überschwemmungen Pakistan»</strong>
<br />HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.
&nbsp;
<strong>Datei: </strong><a href="fileadmin/user_upload/domain1/4_weltweit/pdf/Factsheet10_Soforthilfe_UeberschwemmungenPakistan.pdf" title="Factsheet10_Soforthilfe_UeberschwemmungenPakistan.pdf (237 KB)" target="_blank" class="file" >Soforthilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan (pfd)</a>
&nbsp;
<strong>Kontakt HEKS-Zürich:</strong> Susanne Stahel, Leiterin Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Tel.: 044 360 88 66, Pikett-Handy: 076 461 88 70. 
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<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/ueberschwemmungen-in-pakistan/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS leistet mit 200 000 Franken Soforthilfe für die Überschwemmungsopfer in Pakistan</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/08/03/heks-leistet-mit-200-000-franken-soforthilfe-fuer-die-ueberschwemmungsopfer-in-pakistan/</link>
			<description>HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet für die betroffenen Menschen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer ersten Phase plant HEKS gemeinsam mit ADF die Verteilung von Grund&shy;nahrungs&shy;mitteln, sauberem Wasser sowie Kochutensilien und Hygieneartikeln. In Pakistan sind über 2,5 Millionen Menschen von den schwersten Über&shy;schwem&shy;mungen seit 90 Jahren betroffen, über 1200 Todesopfer sind bereits jetzt zu beklagen. Da die Regenzeit eben erst begonnen hat, ist mit weiteren heftigen Niederschlägen zu rechnen. Die Wassermassen schwemmen alles weg: Häuser, Brücken und sanitäre Installationen. Gleichzeitig muss in den Bergregionen mit Erdrutschen gerechnet werden.
&nbsp;
HEKS war mit seiner Partnerorganisation ADF 2005 nach dem schweren Erdbeben im pakistanisch verwalteten Gebiet von Kashmir beim Wiederaufbau von Schulen und Wasserversorgungen aktiv. 2009 unterstützte HEKS gemeinsam mit ADF die intern Vertriebenen im Nordwesten Pakistans; rund zwei Millionen Menschen flohen damals aus dem Swat-Distrikt vor den militärischen Auseinandersetzungen.
&nbsp;
Spendenkonto: PC 80-1115-1 Vermerk <strong>«Überschwemmungen Pakistan»</strong>
&nbsp;
HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.
&nbsp;
<strong>Kontakt HEKS-Zürich:</strong>
Susanne Stahel, Leiterin Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Tel.: 044 360 88 27, Pikett-Handy: 076 461 88 70.
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/ueberschwemmungen-in-pakistan/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausländerinnen und Ausländer sind wichtig für die Schweiz</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/07/30/auslaenderinnen-und-auslaender-sind-wichtig-fuer-die-schweiz/</link>
			<description>HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, distanziert sich von der sogenannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SVP blendet aus, dass Zehntausende von Ausländerinnen und Ausländern sich in der Schweiz bestens integriert haben und wichtige Stützen unserer Volkswirtschaft sind. Selbstverständlich sind Ängste in der Bevölkerung ernst zu nehmen und kriminelle Handlungen konsequent zu ahnden.
&nbsp;
Ausländerinnen und Ausländer sind wichtige Mitglieder unserer Gesellschaft. Ganze Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft wie etwa der Tourismus, das Gesundheits- oder Bauwesen würden ohne ausländische Arbeitskräfte spürbar geschwächt. Denn mit ihrem Einsatz leisten sie nicht nur wichtige Beiträge zum Wohlergehen und Wohlstand von uns allen, sondern sie finanzieren auch einen nicht zu unter&shy;schätzenden Teil unserer Sozialwerke. Darüber hinaus sind Menschen aus anderen Kulturen eine wertvolle Bereicherung für die Schweizer Gesellschaft. 
&nbsp;
Selbstverständlich gibt es auch unter Ausländerinnen und Ausländern solche, die sich nicht an unsere Gesetze halten oder versuchen, von den Sozialwerken zu profitieren. Gesetzesübertretungen und Missbräuche sind weder bei Schweizerinnen und Schweizern noch bei Ausländerinnen und Ausländern zu dulden. Es gibt jedoch genügend Gesetze, die solche Missbräuche ahnden. Diese gilt es konsequent durchzusetzen. 
&nbsp;
Ängste der Bevölkerung gegenüber Fremden müssen besser wahr- und ernstge&shy;nommen werden. Dazu braucht es einen sachlichen Dialog mit allen Beteiligten, der von gegenseitigem Respekt und Toleranz geprägt ist.
&nbsp;
In zahlreichen Projekten leistet HEKS konkrete Beiträge zur Verständigung zwischen Kulturen, Religionen und Nationalitäten. HEKS steht ein für die Menschenwürde und die Menschenrechte. Es leistet einen Beitrag zu einer gerechten Gesellschaft, in der alle Mitglieder die gleiche Chance haben, sich zu integrieren, am öffentlichen Leben teilzunehmen und ihre jeweiligen Anliegen in die Gesellschaft einzubringen.
&nbsp;
&nbsp;
<strong>Weitere Informationen:</strong> 
&nbsp;
Susanne Stahel, Leiterin Medien und Information,
Tel. 076 461 88 70, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" >stahel@heks.ch</a>
&nbsp;
Ueli Locher, Direktor, Tel. 076 461 88 70]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschenrechtsverletzung in Guatemala</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/07/23/menschenrechtsverletzung-in-guatemala/</link>
			<description>HEKS setzt sich in Guatemala seit rund 35 Jahren für die Friedensförderung ein. Im Departement San...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die indigenen Gemeinschaften von Sipakapa und San Miguel Ixtahuacán im Departement San Marcos wehren sich gegen das Bergbauprojekt des Konzerns Goldcorp/Montana Exploradora de Guatemala S.A.. Sie fordern ihre Rechte auf Wasser, Nahrung und Gesundheit ein. Das Bergbauunternehmen nutze ihre Wasserreserven übermässig und verunreinige ihre Flüsse mit Schwermetallen, klagen sie an.
&nbsp;
Die Interamerikanische Menschen&shy;rechts&shy;kommission CIDH (Comisión Interamericana de Derechos Humanos) unterstützt ihr Anliegen und beschloss letzten Mai mit einer einstweiligen Verfügungen gegen den Willen des kanadischen Konzerns die Schliessung der Marlin-Mine. Die Regierung Guatemalas stellte sich offiziell hinter den Entscheid der CIDH, führte die Massnahme bisher jedoch nicht aus.
&nbsp;
Nachdem anfangs Juli eine Exponentin des Widerstands angeschossen wurde, droht die Situation weiter zu eskalieren. In einem Brief fordern die ortsansässige Menschenrechtsorganisation COPAE (Comisión Pastoral Paz y Ecología) und Interessierte die Regierung deshalb auf, den Menschenrechtsverletzungen endlich Einhalt zu gebieten.
&nbsp;
Der Staat Guatemala hat die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über die Rechte der indigenen Völker ratifiziert und damit anerkannt, dass jedes Projekt, das sich auf das Leben und das Gebiet dieser Gemeinschaften auswirkt, nur mit Zustimmung der indigenen Völker umgesetzt werden darf. Im Jahre 2005 haben 97 Prozent der Bevölkerung von Sipakapa das Bergbauprojekt abgelehnt. 2010 haben der UN-Sonderberichterstatter für indigene Völker, James Anaya, sowie das Expertenkomitee der ILO festgestellt, dass die Regierung die Lizenz für die Mine ohne die freie und informierte Zustimmung der Betroffenen erteilt hat.
&nbsp;
Trotz Verfassung und Gesetzen sind für viele Menschen in Guatemala die grundlegenden Rechte nicht garantiert und die Menschen oft der Willkür ausgesetzt. HEKS unterstützt mit seinem Projekt zur Friedensförderung die Arbeit einiger Partnerorganisationen, die diese Umstände ändern wollen. Dazu zählt auch die COPAE. Die Kommission für Frieden und Ökologie gehört zur Katholischen Diözese von San Marcos und hilft den indigenen Gemeinschaften, ihre Rechte einzufordern.
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/weltweit/guatemala/" target="_self" class="default" >&gt;Informationen zu HEKS in&nbsp;Guatemala</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen zu unseren Soforthilfe- und Wiederaufbau-Massnahmen auf Haiti</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/07/07/aktuelle-informationen-zu-unseren-soforthilfe-und-wiederaufbau-massnahmen-auf-haiti/</link>
			<description>Bis Anfang Juli erhielt das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) über vier Millionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Petit Goâve plant HEKS den Wiederaufbau und die Reparatur von beschädigten Häusern sowie einkommensfördernde Massnahmen. Experten von HEKS haben erste Abklärungen zum Standort und Umfang des Projektes vorgenommen. Verträge für den Wiederaufbau sind mit den lokalen Behörden unterzeichnet, müssen aber noch auf nationaler Ebene bestätigt werden. Die Ausgestaltung der einkommensfördernden Massnahmen wird zurzeit mit der lokalen Partnerorganisation sowie mit den Begünstigten vor Ort diskutiert und entwickelt. Unter anderem ist die Vergabe von Mikrokrediten geplant, mit denen kleine Unternehmen gegründet respektive wieder aufgebaut werden können.
&nbsp;
Die HEKS-Mitarbeitenden in Haiti nehmen an den wöchentlich stattfindenden Koordinationstreffen mit anderen Organisationen teil, wo auch Möglichkeiten der Zusammenarbeit und etwa Kooperationen mit anderen Schweizer Hilfswerken geprüft werden.
&nbsp;
<strong>Dank des HEKS-Büros in Port-au-Prince und den lokalen Mitarbeitenden vor Ort konnten folgende Soforthilfe-Projekte durch HEKS schnell und effizient umgesetzt werden:</strong> Während drei Monaten wurden 3000 warme Mahlzeiten zubereitet und in zwölf Camps in Pétion-Ville, einem Vorort von Port-au-Prince, verteilt. Dieses Projekt wurde von der HEKS-Partnerorganisation «Diakonie Österreich» mitfinanziert und anfangs Mai abgeschlossen. <br />Daneben verteilte HEKS zu Beginn der Regenzeit 100 Zelte sowie Plachen an ungefähr 1400 obdachlose Familien. Um die Grundstücke von Schutt zu befreien, wurden auch Werkzeuge wie Schaufeln und Schubkarren zur Verfügung gestellt, die nach Abschluss des Projektes an die Quartierkomitees zur weiteren Nutzung abgegeben wurden.
&nbsp;
<strong>Neben den Soforthilfe- und Wiederaufbauprojekten verfügt HEKS in Haiti über eine Reihe von Projekten im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.</strong> Diese bestehenden Projekte werden weitergeführt und wurden nach dem Erdbeben teilweise intensiviert, denn sie sind noch nötiger als je zuvor: Im Südwesten der Insel, im Departement Grand’Anse, ist HEKS seit Jahrzehnten unter anderem mit Landwirtschaftsprojekten zur Einkommensförderung und Ernährungssicherung aktiv. Mit der erdbebenbedingten Migration von der Hauptstadt in die Provinzen stehen die Menschen vor neuen Problemen: Sie müssen viel grössere Familien versorgen, haben jedoch oft kaum genügend Nahrung für sich selbst. Deshalb wurde in den Departementen Grand'Anse und Nippes Saatgut verteilt, damit die grosse Anzahl der MigrantInnen aus Port-au-Prince auch längerfristig ernährt werden kann. Dieses Rehabilitationsprojekt wird von der Glückskette unterstützt.
&nbsp;
HEKS ist seit 37 Jahren auf Haiti in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe tätig, verfügt über lokale Partnerorganisationen und hat ein Koordinationsbüro in Port-au-Prince.
&nbsp;
HEKS ist akkreditierter Partner der Glückskette.<br /><br />
Spendenkonto: <a href="de/das-koennen-sie-tun/spenden/spendenkonten/" target="_self" class="default" >PC 80-1115-1</a> Vermerk <strong>«Erdbeben auf Haiti»</strong> 
<strong></strong>
<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln.</strong>
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/erdbeben-auf-haiti/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dramatische Situation in Niger: Die Hungerkatastrophe hat bereits begonnen</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/07/02/dramatische-situation-in-niger-die-hungerkatastrophe-hat-bereits-begonnen/</link>
			<description>Hungersnot in Niger: Seit Ende Mai leistet HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Da der letztjährige Regen ausblieb, konnte nichts geerntet werden und sind die Speicher seit Monaten leer. Das Weideland für Vieh ist ausgetrocknet. Die Viehzüchter befinden sich in einer katastrophalen Situation, ihre Tiere verhungern, womit sie ihre Lebensgrundlage verlieren. Die Lebensmittelpreise für Grundnahrungsmittel wie Hirse sind ins Unermessliche gestiegen.<br /><br /><strong>Ernährungszentren für Kinder und Mütter, Cash for work und Nahrungsmittel-Verteilung<br /></strong>HEKS ist mit seiner Humanitären Hilfe gemeinsam mit seinen Partner&shy;organisationen in den Departementen Tchintabaraden, Abalak und Konni/Illela tätig. In 17 Ernährungszentren erhalten 2200 Kinder bis 5-jährig einen nahrhaften Brei aus lokalen Zutaten.<br />Als weiterer Bestandteil der Soforthilfe von HEKS baut die Dorfbevölkerung im Rahmen von «Cash for work» für 2 Franken pro Tag Steinmäuerchen und kleine Dämme gegen Erosion, um Acker und Weideland zu schützen und wieder zu gewinnen. <br />Gemeinsam mit Christian Aid verteilt HEKS Hirse an Witwen, Kranke und alleinstehende Frauen. <br /><br />HEKS ist seit den 1980er-Jahren in Niger aktiv und setzt seine Arbeits&shy;schwerpunkte in der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe in der Region Tahoua. Langfristige Ziele sind die Verbesserung der Viehwirtschaft, der landwirtschaftlichen Produktion und deren Vermarktung. Die HEKS-Projekte in Niger bewegen sich in folgenden Bereichen: bewässerter Gemüseanbau in der Trockenzeit, Trinkwasserversorgung, dörfliche Ernährungszentren für Kleinkinder, Betreiben von Getreide- und Tierfutterbanken, Gewinnung von Acker- und Weideland sowie Massnahmen gegen Erosion. Parallel dazu finanziert HEKS die Organisationsstärkung von ländlichen Basisgruppen und die Vermittlung technischer Fähigkeiten, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklungsprozess gewährleisten zu können.
&nbsp;
Spendenkonto: PC 80-1115-1 <strong>Vermerk «Dürre in Niger»</strong><br /><br /><strong>Medienanfragen richten Sie bitte an:</strong> Susanne Stahel, Medien &amp; Information, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tubifmAiflt/di');" class="mail" >stahel@heks.ch</a>, Tel.: 044 360 88 27, Pikett-Handy: 076 461 88 70. 
&nbsp;
<strong>Danke, dass Sie unsere Arbeit unterstützen. Leider können wir weder Sachspenden annehmen, noch Freiwilligeneinsätze vermitteln. </strong>
&nbsp;
<p align="right"><a href="de/das-koennen-sie-tun/soforthilfe-humanitaere-hilfe/duerre-in-niger/" target="_self" class="default" >Online Spenden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Humanitäre Hilfe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flüchtlingssonntag 2010: Chancen geben!</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/06/17/fluechtlingssonntag-2010-chancen-geben-1/</link>
			<description>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) setzt sich seit Jahrzehnten für Flüchtlinge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um sich für die Talente und Ressourcen der Flüchtlinge einzusetzen, organisieren die fünf HEKS-Regionalstellen und das HEKS-Secrétariat Romand in Lausanne sowie viele Kirchgemeinden am 19. und 20. Juni in der ganzen Schweiz Aktivitäten und nehmen das Thema in den Gottesdiensten auf. Denn Integration bedeutet, einen Schritt aufeinander zuzugehen. Dazu sind auch am Flüchtlingssonntag alle aufgerufen.<br /><br />Die HEKS-Rechtsberatungsstellen bieten Asylsuchenden eine Möglichkeit, ihre Rechte wahrzunehmen. JuristInnen unterstützen Asylsuchende in Rechtsfragen und darin, die Chancen eines Rekurses einzuschätzen. Es ist wichtig, jeden Fall daraufhin zu prüfen, denn eine Ablehnung eines Gesuches mit Wegweisung kann das Leben von politisch Verfolgten und von Kriegsflüchtlingen ernsthaft gefährden. Werden Rechtsansprüche von Flüchtlingen verletzt, wird Rekurs eingereicht. HEKS führt auch Beschwerden, wenn Verfahrensfehler vorliegen oder eine Wegweisung unzumutbar ist.<br /><br />Und auch die Schweizer Gesellschaft ist gefordert: Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene verbleiben in der Schweiz und sind ArbeitnehmerInnen. Sie besitzen Talente und Fähigkeiten und diese gilt es zu nutzen.&nbsp;Flüchtlinge können ihre beruflichen Fähigkeiten und ihr Können nur unter Beweis stellen, wenn ihnen der Arbeitsmarkt eine Chance dazu bietet. <br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong> <br />Bettina Filacanavo, Medien und Information, Tel. 044 360 88 24 <br />Piketthandy: 076 461 88 70, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gjmbdbobwpAiflt/di');" class="mail" >filacanavo@heks.ch</a>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEKS hat gewonnen</title>
			<link>http://www.heks.ch/de/news-service/news-detail/article/2010/06/11/heks-hat-gewonnen/</link>
			<description>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz soll auch weiterhin unter den Abkürzungen HEKS (in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HEKS hat während mehr als vier Monaten unter dem Titel «Mein Hilfswerk» eine Aktion durchgeführt, bei der sich die Bevölkerung zum zukünftigen Auftritt des Hilfswerks äussern konnte. Von den über 10‘000 Personen, die sich an der Abstimmung beteiligten, sprachen sich 80 Prozent für HEKS/EPER aus, 13 Prozent wählten Respecta und 6 Prozent stimmten für Vitalibra. Die zehn Kantonalkirchen und drei Kirchgemeinden, welche sich äusserten, sprachen sich ebenfalls für die Beibehaltung von HEKS/EPER aus.<br /><br /><strong>Ein starkes Zeichen</strong><br />Mit grosser Freude hat das Hilfswerk von der überwältigenden Beteiligung an der Abstimmung Kenntnis genommen. «Wir verfügen über eine interessierte und engagierte Basis, die sich für ihr Hilfswerk einsetzt. Das freut uns», kommentiert Ueli Locher, Direktor HEKS und fügt an: «Mit dieser Abstimmung gehört HEKS zu den wenigen Organisationen, die von sich sagen können, ihr Name sei basisdemokratisch legitimiert. Das ist ein kostbares Kapital für die Zukunft unseres Hilfswerkes.» Angesichts des klaren Ergebnisses hat der Stiftungsrat bereits beschlossen, beim bisherigen Auftritt zu bleiben. <br /><br />Die detaillierte Auswertung der Abstimmungsergebnisse zeigt grosse Unterschiede in den verschiedenen Altersgruppen. So hat sich zum Beispiel bei den unter 30-jährigen Personen eine knappe Mehrheit von 51 Prozent für einen Namenswechsel ausgesprochen. <br /><br /><strong>Herausforderungen bleiben<br /></strong>Die grosse Herausforderung für die kommenden Jahre bleibt die Erhaltung und Stärkung der gesunden Basis des Hilfswerks. Um die zahlreichen Projekte im Ausland im bisherigen Umfang weiterführen zu können, ist angesichts der in vielen Ländern beachtlichen Teuerung zum Beispiel ein moderates Wachstum der Erträge nötig. Darüber hinaus wäre es wichtig, auch das eine oder andere neue Projekt starten und damit auf dringende Bedürfnisse reagieren zu können. Es wird also nötig sein, die finanzielle Abstützung von HEKS zu verbreitern und zu festigen. Dazu gehört auch, dass wir mit unserem Auftritt neue und jüngere Zielgruppen erreichen und für die Unterstützung unserer Anliegen gewinnen. <br /><br />Die Verantwortlichen von HEKS sind zuversichtlich, die vielfältigen Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern.<br /><br /><strong>Medienanfragen richten Sie bitte an:</strong> <br />Christina Wallat, Medien und Information, Tel. 044 360 88 27, <br />Piketthandy 076 461 88 70, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xbmmbuAiflt/di');" class="mail" >wallat@heks.ch</a><br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.meinhilfswerk.ch/" target="_blank" class="external" >www.meinhilfswerk.ch</a>
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			<category>Medienmitteilungen</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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