heks

Stimmen

Ruedi Reich (Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich):

«Ich finde es gut, dass ein Hilfswerk, das ständig an die Öffentlichkeit zu treten hat, sich solchen Fragen stellt und breit diskutiert. Entschieden ist noch nichts. Ich werde aber jedenfalls abstimmen. Dann werden auch die Kirchen sich zu äussern haben.»

Urs Binggeli (Mitinhaber Wirz Gruppe):

«Das Vorgehen von HEKS ein breites Publikum konsultativ zu befragen ist sehr ungewöhnlich und mutig. Es passt aber ausgezeichnet zu den Grundwerten von HEKS. Das HEKS initiiert und stellt sich aktiv der Diskussion.»

Fernand Melgar (Filmemacher, Regisseur von «La Forteresse»):

«Die Vernehmlassungsunterlagen sind sehr ausführlich und vollständig. Die neuen vorgeschlagenen Namen bieten meiner Meinung nach zwei Vorteile: Sie haben einen hohen symbolischen Wert und sprechen in der Westschweiz und in der Deutschschweiz mit einer Stimme. Ich nehme an der Abstimmung teil!»

Foto: SF

Röbi Koller (Fernsehmoderator SF und freischaffender Journalist):

«Wenn sich Heks von seinem althergebrachten Namen verabschiedet, dann muss der neue Brand die Dynamik eines Neuanfangs und den Kontakt zu neuen Spendersegmenten signalisieren, gleichzeitig aber auch den Respekt vor den traditionellen Werten und dem Kerngeschäft des Hilfswerkes zum Ausdruck bringen. Keine einfache Aufgabe. Aber eine tolle Herausforderung! Ich werde auf jeden Fall abstimmen.»

Frank Bodin (Werber des Jahres 2009):

«Eine Marke ist wie eine Persönlichkeit: Sie muss sich weiter entwickeln. Daher kann ich es nur gut finden, wenn möglichst viele Menschen bei der Weiterentwicklung der Marke HEKS mithelfen. Und damit einen solidarischen Beitrag für die Zukunft leisten.»

Urs Meier (Geschäftsführer der Reformierten Medien):

«Ein guter Name ist wichtig für eine Organisation, die auf Bekanntheit in der Öffentlichkeit angewiesen ist. Nun stellt das Heks Alternativen zu seinem guten alten Namen zur Diskussion. Dieser Schritt macht auf Defizite aufmerksam (das Video unter "Nachgefragt" belegt sie) und signalisiert den Willen, sie zu überwinden. Vermutlich braucht es bis zur überzeugenden Lösung noch viel Arbeit. Ein Anfang ist gemacht, und zwar auf originelle und gut reformierte Art.»

Roland Jeanneret (Glückskette):

«Ja, auch Hilfswerke haben ihren „Brand“, ihre Marke, verbunden mit Reputation und Erscheinungsbild. Weil Spenden weitgehend ein Bauch- und oft weniger ein Kopfentscheid ist, haben es Hilfswerke wohl noch schwieriger als andere Institutionen oder Unternehmen, einen guten Namen zu finden, der sich zu allem hin noch in allen Sprachen zwischen Domleschg und Ouagadougou aussprechen lässt. Zudem sollte er zeitlos, das heisst nicht nach einigen Jahren bereits wieder ausser Mode sein….ein bisschen viel aufs Mal. Die „neuen“ Namen für HEKS scheinen mir da die Hürde auch noch genommen zu haben. Die Glückskette wünscht ihrem Partnerwerk viel Glück zu Suche und Entscheid!»

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HEKS, Seminarstrasse 28, Postfach, CH-8042 Zürich, Telefon +41 (0)44 360 88 00, info@heks.ch | Spendenkonto 80-1115-1