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Aktuelle Projekte

Aleppo
Italien
In Italien hat die Vereinigung der Evangelischen Kirchen in Italien (FCEI) gemeinsam mit der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio das Projekt «Mediterranean Hope» ins Leben gerufen. Unter anderem hat das Projekt sogenannte humanitäre Visa möglich gemacht: Die Kirchen haben von den italienischen Behörden die Erlaubnis, so tausend Flüchtlinge sicher und legal nach Italien zu bringen. HEKS unterstützt dieses Projekt finanziell.
Ukraine
Die humanitäre Situation in der östlichen Ukraine hat sich seit dem Beginn des militärischen Konflikts zwischen ukrainischen Regierungstruppen und den bewaffneten Milizgruppen in der Region Donetsk und Lugansk zusehends verschlechtert. Bis Ende Mai 2017 erhalten besonders verletzliche Personen Lebensmittelpakete und Hygieneartikel und Heizmaterial für den Winter.
Türkei
Seit Monaten sind Tausende von Menschen auf der Flucht aus den heftig umkämpften Kriegsgebieten im Irak. Besonders bedroht sind religiöse Minderheiten wie Christen und Jesiden. Sie fliehen vor der Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die Minderheiten gezielt verschleppt und tötet. Es fehlt am Nötigsten, um diesen Flüchtlingen auch nur eine kurzfristige Überlebensperspektive bieten zu können. HEKS leistet deshalb in Zusammenarbeit mit Christian Aid Soforthilfe in der nordirakischen Provinz Sulaymaniyah.
Simbabwe
Im südlichen Afrika herrscht seit Monaten eine extreme Dürre. In Simbabwe hat die Regierung wegen der drohenden Hungersnot den Notstand ausgerufen und um internationale Hilfe gebeten. HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet deshalb vorerst bis Ende 2016 humanitäre Soforthilfe im Umfang von 350 000 Franken. Das Geld wird zum Kauf von Nahrungsmitteln und Saatgut für notleidende Kleinbauern, zur Verbesserung und Sicherung der Wasserversorgung sowie für Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel eingesetzt.
Hilfe für Flüchtlinge
Libanon
In Shatila, dem palästinensischen Flüchtlingslager in Beirut, sind die Not und das Elend gross. HEKS leistet mit Unterstützung der Glückskette und der Waldenserkirche Italien humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlingsfamilien und Gastfamilien in der Höhe von 5 Millionen Franken.
Irak
Seit Monaten sind Tausende von Menschen auf der Flucht aus den heftig umkämpften Kriegsgebieten im Irak. Besonders bedroht sind religiöse Minderheiten wie Christen und Jesiden. Sie fliehen vor der Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die Minderheiten gezielt verschleppt und tötet. Es fehlt am Nötigsten, um diesen Flüchtlingen auch nur eine kurzfristige Überlebensperspektive bieten zu können. HEKS leistet deshalb in Zusammenarbeit mit Christian Aid Soforthilfe in der nordirakischen Provinz Sulaymaniyah.
Philippinen
Die Philippinen werden regelmässig von schweren Naturkatastrophen heimgesucht. Der Taifun Haiyan im Jahr 2013 kostete über 6300 Menschen das Leben. Millionen von Menschen wurden obdachlos und verloren ihre Lebensgrundlage. HEKS und seine Partnerorganisation Task Force Mapaland (TFM) haben 1800 Familien beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützt. Nun hat HEKS sein Engagement auf Panay bis 2016 verlängert.
Gaza
Die militärischen Auseinandersetzungen diesen Sommer in Gaza haben deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Viele Gebäude sind schwer beschädigt und die Bevölkerung leidet stark unter Engpässen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs. HEKS unterstützt deshalb mit 125‘000 Franken ein Nothilfeprojekt seiner lokalen Partnerorganisation Cultural and Free Thought Association (CFTA) für rund 600 besonders bedürftige Familien.
Serbien
Pakistan
Ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle im Juli und August 2010 haben in Pakistan zur grössten Flutkatastrophe seit 80 Jahren geführt. HEKS leistete Soforthilfe und startete im Februar 2011 mit dem Wiederaufbau von Schulhäusern in der Provinz Sindh. Im Juni 2013 wurden die letzten Schulen offiziell ans Bildungsministerium übergeben.
Haiti
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti schliesst HEKS seine humanitäre Hilfe in Grand'Anse und Petit Goâve ab. Es wurden Häuser, Stützmauern und Wassertanks gebaut, Bewässerungskanäle saniert, Strassen wieder instand gestellt, lokale Arbeiter und Bauern aus- und weitergebildet und Schulstipendien verteilt. In vier Jahren hat HEKS, trotz steinigem Weg, das Ziel erreicht.

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