Corona-Pandemie - HEKS hilft weltweit und in der Schweiz
Mahamudur Rahman/NurPhoto/Dukas
Corona-Pandemie

HEKS hilft in der Not. Weltweit und in der Schweiz

Corona-Pandemie: HEKS hilft in der Not. Soforthilfe weltweit und in der Schweiz

Während bei uns die Zahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus glücklicherweise langsam zurückgeht, bricht die Pandemie in vielen armen Ländern des Südens erst richtig aus – mit dramatischen Folgen. Zum Beispiel für Flüchtlinge, die in Lagern auf engstem Raum zusammenleben und der Krankheit nahezu schutzlos ausgeliefert sind. Oder für Kleinbäuerinnen und Tagelöhner, die ihr ohnehin schon bescheidenes Einkommen verlieren und darum ihre Familien nicht mehr ernähren können. Mit Ihrer Unterstützung kann HEKS Nothilfe leisten. Jetzt!

Soforthilfe gestartet

Im Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch schult HEKS ÄrztInnen und PflegerInnen und verteilt Hygienekits. In Haiti werden Schutzmasken genäht und die Landbevölkerung über die wichtigsten Hygieneregeln informiert. In der Schweiz steht HEKS Menschen, die wegen der Corona-Pandemie in Existenznot geraten sind, mit Rat und Tat zur Seite.

 

HEKS hilft in Bangladesch - Flüchtlingscamps von Corona betroffen
HEKS
Bangladesch
Prävention im Flüchtlingslager

In Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO hat HEKS bereits vor Jahresfrist mit der Schulung von Ärztinnen und Pflegern in Gesundheitszentren begonnen. Das korrekte An- und Ausziehen der Schutzkleidung ist jetzt besonders wichtig. Zudem braucht es mehr Handwasch-Einrichtungen, Seife, Hygienekits und eine umfassende Aufklärung der Flüchtlinge über die wichtigsten Hygieneregeln.

HEKS hilft Corona-Betroffenen in Haiti
HEKS
Haiti
Grosser Einsatz in Zeiten von Corona

Mit Plakaten und Radiosendungen informiert HEKS die Landbevölkerung in Haiti über die wichtigsten Hygieneregeln. Autoritätspersonen in den Dörfern überprüfen regelmässig, ob genügend Trinkwasser und Seife verfügbar ist und ob die Ernährung der Menschen sichergestellt ist. In drei Nähateliers werden derzeit 10'000 Schutzmasken hergestellt, die dann an Spitäler und andere öffentliche Einrichtungen gespendet werden.

HEKS hilft Sans papiers und Migrantinnen. Auch während der Corona-Pandemie
Patrick Gilliéron Lopreno
Schweiz
An der Seite von Sans-Papiers

Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen die Ärmsten in unserer Gesellschaft bereits heute mit voller Härte. Dies bezeugen die Bilder von Menschen, die in langen Schlangen für Lebensmittel anstehen. Die MitarbeiterInnen des Projektes «Permanences Volantes» spüren die zunehmende Verzweiflung von Sans-Papiers: Täglich beantworten sie über hundert besorgte Telefonanrufe und verhelfen Bedürftigen zu einer Unterstützung in Form von Lebensmittelgutscheinen.

HEKS hilft Corona-Betroffenen. Weltweit und in der Schweiz
HEKS

Weitere Projekte für Corona-Betroffene

Um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern, sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen. Mit Ihrer Spende schützen Sie die Bedürftigsten vor den dramatischen Folgen der Corona-Pandemie.

Spenden Sie jetzt!

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität.

CHF
90
z.B. für die Schulung von Ärztinnen in Flüchtlingslagern
CHF
150
z.B. für Nahrungsmittelhilfe in Senegal
CHF
250
z.B. für Menschen in Existenznot in der Schweiz
CHF
Bestimmen Sie selbst, wie viel Sie spenden möchten.
Ich spende für:
Soforthilfe Corona-Pandemie