Nothilfe Hungerkrise in Afrika
Act Alliance
Hungerkrise in Afrika

Millionen Menschen in Afrika leiden Hunger

Hungerkrise Afrika

Der Klimawandel mit extremen Dürren und heftigen Überschwemmungen gefährdet die Lebensgrundlagen der Kleinbauernfamilien in verschiedenen afrikanischen Ländern. Damit nicht genug. Hinzu kommen die Corona-Pandemie und riesige Heuschreckenschwärme, die ganze Ernten innert kurzer Zeit kahl fressen. Laut der Welternährungsorganisation FAO leiden allein in Ostafrika rund 25 Millionen Menschen Hunger. 

HEKS leistet Nothilfe und unterstützt die Bevölkerung in der Region. Zum Beispiel in Äthiopien erhalten die Betroffenen Geld, um sich Nahrungsmittel und Tierfutter zu kaufen und sie werden geschult, um die Heuschreckenschwärme zu überwachen und zu kontrollieren. In Uganda verbessert HEKS die Nahrungsmittelproduktion für die Selbstversorgung und das Zusammenleben der geflüchteten und ansässigen Bevölkerung. Im Südsudan verteilt HEKS Saatgut und Werkzeug, berät die Bevölkerung in nachhaltiger Produktion und informiert über die Hygieneregeln zur Prävention von Covid-19.

Wir dürfen die Menschen in Afrika nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Helfen Sie jetzt mit einer Spende. Herzlichen Dank!

Helfen Sie mit!

Äthiopien 706.399
Keystone
Äthiopien
Nothilfe für Betroffene der Heuschreckenplage

Die schwerste Heuschreckenplage der letzten Jahrzehnte hat in Äthiopien bereits Anfang 2020 viele Ernten zerstört. HEKS unterstützt seither betroffene Familien mit kleinen finanziellen Beiträgen, um sie vom Hunger zu bewahren.

Mehr erfahren

Bidibidi - im grössten Flüchtglingscamp der Welt
Blaise Kormann
Uganda
Bessere Lebensgrundlagen für Flüchtlinge und Einheimische

Im Flüchtlingscamp Bidibidi leben rund 230'000 Geflüchtete aus dem Nachbarland Südsudan unter schwierigen Bedingungen. Zwar hat jeder Haushalt Zugang zu einem kleinen Stück Land, das aber oft sehr schwer zu bewirtschaften ist. Die stetige Abnahme der Nahrungsmittelverteilungen führt zu einem Konflikt zwischen den Geflüchteten und der einheimischen Bevölkerung. HEKS setzt sich deshalb dafür ein, die Nahrungsmittelproduktion für die Selbstversorgung zu verbessern und das Zusammenleben der verschiedenen Gruppen zu fördern.

Mehr erfahren

Südsudan 774.378
Südsudan
Saatgut gegen den Hunger

Auch im Südsudan ist der Hunger allgegenwärtig: Die Schliessung der Grenzen aufgrund der Corona-Pandemie hat die Nahrungsmittel knapp werden lassen. Viele Klein­bauern­familien essen deshalb ihr gespartes Maissaatgut, das für die Aussaat gedacht ist, und müssen ihre Tiere verkaufen. Daher verteilt HEKS Saatgut und Werkzeug, berät die Bevölkerung in nachhaltiger Produktion und informiert über die Hygieneregeln zur Prävention von Covid-19.

Die Menschen im Osten von Afrika brauchen Ihre Hilfe!

Vielen Dank für Ihre Spende

CHF
75
CHF
120
CHF
200
CHF
Bestimmen Sie selbst, wie viel Sie spenden möchten.
Ich spende für: