Nothilfe Simbabwe - Sturm Idai
Keystone/AP Photo/KB Mpofu
Nothilfe für Mosambik und Simbabwe

Tropensturm Idai hinterlässt eine Spur der Zerstörung

Nothilfe für Simbabwe

Am 14. März 2019, ist der Zyklon «Idai» auf die Küstenstadt Beira in Mosambik getroffen und hat sich seither weiter Richtung Simbabwe und Malawi bewegt. Obwohl die Regenfälle in Simbabwe allmählich nachlassen, führen Überschwemmungen den Provinzen Manicaland und Masvingo weiterhin Tod und Zerstörungen. HEKS hilft im Flüchtlingslager Tongogara und den umliegenden Dörfern im Westen des Landes. Dort sollen die Wasser- und Abwasserinfrastruktur wieder instand gestellt sowie Notunterkünfte bereit gestellt werden.

Für die Nothilfe setzt HEKS 200'000 Franken ein. Ihre Spende hilft. Danke für Ihre Unterstützung.

Am 14. März 2019, ist der Zyklon «Idai» auf die Küstenstadt Beira in Mosambik getroffen und hat sich seither weiter Richtung Simbabwe und Malawi bewegt. Obwohl die Regenfälle in Simbabwe allmählich nachlassen, führen Überschwemmungen den Provinzen Manicaland und Masvingo weiterhin Tod und Zerstörungen. In den Bezirken Chimanimani und Chipinge wurden bisher offiziell mindestens 415 Tote und über 200 Verletzte gemeldet; 217 Menschen werden noch vermisst. Diese Zahlen werden in den kommenden Tagen voraussichtlich noch ansteigen, wenn erst das volle Ausmass der Schäden und Verluste an Menschenleben ersichtlich wird.
 
In den Bezirken Chimanimani, Mutasa, Mutare, Chipinge, Buhera, Chikomba, Gutu und Bikita sind mindestens 16'000 Häuser zerstört worden. 50'000 Menschen haben ihr Obdach verloren. In Buhera wurde die Staumauer von Marowanyati überflutet, Dutzende Familien mussten fliehen. Den Menschen, die am Fluss Mwerahari leben, wurde geraten, sich in höchster Alarmbereitschaft zu halten. Auch das Flüchtlingslager Tongogara in Chipinge ist teilweise überschwemmt worden. Schon 49 Familien mussten ihre Häuser verlassen.
 
HEKS hilft im Flüchtlingslager Tongogara, und den umliegenden Dörfern über die langjährige lokale Partnerorganisation Silveira House, begleitet durch die Organisation Moriti Oa Sechaba. Das Augenmerk gilt der Reparatur der Wasser- und Abwasserinfrastruktur: Latrinen werden repariert oder neu gebaut; die Menschen erhalten Hygienesets, Moskitonetze und Tabletten zur Wasseraufbereitung. Es werden neue Brunnen gebohrt und Notunterkünfte bereitgestellt. In diese Arbeiten werden lokale Schreiner und Maurer eingebunden, die damit etwas Geld verdienen können.
 
Für die Nothilfe hat HEKS 200'000 Franken bereitgestellt. Ihre Spende hilft. Danke für Ihre Unterstützung.

Überschwemmung in Mosambique und Simbabwe
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