Neue Gärten Ostschweiz - Familiengärten für Migrantinnen und Migranten
HEKS/Sabine Buri
Kantone St. Gallen und Thurgau

Familiengärten für Migrantinnen und Migranten

HEKS Neue Gärten Ostschweiz

Das Projekt richtet sich an Migrantinnen und Migranten, die noch nicht lange in der Schweiz leben oder aus anderen Gründen über kein soziales Netz verfügen. Sie haben geringe Deutschkenntnisse und benötigen besondere Unterstützung bei der Integration in die Schweizer Gesellschaft.

In der neuen Heimat Wurzeln schlagen

Menschen, die aus ihrem Herkunftsland geflüchtet sind, leiden in der neuen Umgebung oft unter ihrer Entwurzelung. Viele sind arbeitslos, leben mit oder ohne Familie isoliert und finden nur schwer Anschluss. Die fehlende soziale Vernetzung wirkt sich sowohl auf ihre körperliche als auch auf ihre psychische Gesundheit aus. Integration geschieht aber nicht von selbst, sondern braucht Zuversicht und Kraft – und auch Bemühungen seitens der einheimischen Bevölkerung. «Neue Gärten Ostschweiz» setzt an diesem Punkt an: Durch die Arbeit in einem gepachteten Familiengarten können sich Migrantinnen und ihre Familien vernetzen und auch mit eigenen Lebensmitteln versorgen. Zugleich nehmen sie am öffentlichen Leben teil und erhalten Boden unter den Füssen. Teilnehmen können Frauen und Männer, alleinstehend oder als Familie, mit oder ohne Kinder.

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