Honduras, Departemente Choluteca, Valle und Francisco Morazán

Ökologische Anbaumethoden und einheimisches Saatgut fördern

In Honduras sichern sich viele Kleinbauernfamilien ihren Nahrungsmittelbedarf durch den Anbau von Mais, Bohnen und Hirse aus eigenem Saatgut. Internationale Saatgutfirmen gehen aber immer aggressiver vor und drohen, das einheimische Saatgut zu verdrängen und zu verbieten. Eine gut organisierte ländliche Zivilgesellschaft versucht dies zu verhindern. HEKS unterstützt sie dabei. Das Projekt setzt sich deshalb für den Schutz und die Verbreitung des einheimischen Saatguts und ökologische Anbaumethoden ein.

Begünstigte:

Direkt von den Projektaktivitäten begünstigt werden Kleinbauernfamilien in ländlichen Gebieten im Süden von Honduras.

Ziele:

Die HEKS-Partnerorganisation «ANAFAE» arbeitet mit rund 30 lokalen Kleinbauernorganisationen zusammen, fördert diese mit praxisbezogenen Aus- und Weiterbildungen in biologischem Landbau. Auf politischer Ebene setzt sich ANAFAE zusammen mit den Basisorganisationen ein, dass die Verwendung und der Handel mit einheimischem Saatgut gegenüber dem Saatgut der multinationalen Saatgutfirmen nicht diskriminiert werden. Hintergrund dieser Forderung ist das «Monsanto»-Gesetz, das den Handel mit selber produziertem, einheimischem Saatgut verbieten will.

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Projektdetails
Projektverantwortung
Leo Meyer
Projektnummer
835.350

Projektdauer

2019
2020
Gesamtbudget
CHF 52 274
Partnerorganisationen
Asociación Nacional para el fomento de la agricultura ecológica (ANAFAE)
Finanzierungspartner

DEZA, Brot für alle

Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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