Israel / Palästina

Israelis diskutieren das Recht auf Rückkehr

In Israel haben regierungskritische Organisationen zurzeit einen schweren Stand. Die Politik und der öffentliche Diskurs werden zunehmen nationalistischer. In diesem Klima wird das Thema der Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zum Tabu. Umso wichtiger ist es, dass sich kleine Organisationen und Gemeinschaften, die dieses Thema auf die politische Agenda bringen wollen, vernetzen. HEKS unterstützt deshalb den Aufbau dauerhafter «Gemeinschaften für die Rückkehr», welche aus AktivistInnen in ganz Israel besteht. 

Begünstigte:

Direkte Zielgruppe des Projekts sind Israelis, die eine Diskussion über das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge befürworten und sich aktiv dafür engagieren wollen, LehrerInnen und Pädagogen, die für Bildungsprogramme zuständig sind sowie nationale und internationale BloggerInnen, MeinungsführerInnen, JournalistInnen, die in den sozialen Medien das Thema des Rückkehrkehrrechts ansprechen. Indirekte Zielgruppe ist auch die palästinensische Bevölkerung. 

Ziele:

Hauptziel des Projektes ist die Förderung des Diskurses über das Recht auf Rückkehr für palästinensische Flüchtlinge in der israelischen Öffentlichkeit und die Übernahme von Verantwortung für die Vertreibungen während der Nakba durch Israel. Da beide Themen ein Tabu in der israelischen Öffentlichkeit sind, ist dies ein langer Prozess. 

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Projektdetails
Projektverantwortung
Kerstin Göller
Projektnummer
605.350

Projektdauer

2020
2023
Gesamtbudget
CHF 136 300
Partnerorganisationen
Zochrot
Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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