Kolumbien, Region Magdalena Medio

Sicherheit für Bauernfamilien, Menschenrechts- und UmweltaktivistInnen

Seit mehr als 50 Jahren herrscht in Kolumbien ein gewaltsamer Konflikt zwischen Armee, Polizei, Guerillagruppen, paramilitärischen Einheiten und Drogenkartellen. Die Sicherheitslage hat sich seit 2017 verschlechtert und die Zahl der Morde ist gestiegen. Am stärksten leidet die verarmte ländliche Bevölkerung unter dem Konflikt. Sie wird von allen bewaffneten Akteuren bedroht oder vertrieben. Auch Menschen, die sich für die Umwelt einsetzen, leben gefährlich. HEKS unterstützt die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und pflegt Kontakte zu den Konfliktparteien und Behörden.

Begünstigte:

Zielgruppe sind bäuerliche Gemeinschaften in der Region Magdalena Medio, die in Landkonflikte verwickelt sind. Vom Projekt profitieren ungefähr 5000 Personen, die in Basisgruppen organisiert sind.

Ziele:

HEKS will die Sicherheit der Kleinbauernfamilien in Magdalena Medio im tropischen Tiefland von Kolumbien verbessern. Das Projekt fördert lokale Initiativen und Strategien zum Selbstschutz. Zusätzlich wird durch die Präsenz internationaler MenschenrechtsbeobachterInnen die Sicherheit gefährdeter Gruppen erhöht.

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Projektdetails
Projektverantwortung
Leo Meyer
Projektnummer
842.366

Projektdauer

2017
2020
Gesamtbudget
CHF 269 304
Partnerorganisationen
Pensamiento y Acción Social (PAS), Peace Watch Switzerland (PWS)
Finanzierungspartner

Brot für alle

Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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