Demokratische Republik ­Kongo, Provinz Nord-Kivu, Region Rutshuru

KleinproduzentInnen bringen Mais und Maniok auf den Markt

In der Demokratischen Republik Kongo sind 69 Prozent der Bevölkerung unterernährt. Kleinbauernfamilien können trotz gestiegener Produktivität ihr Einkommen nicht verbessern, weil ihnen Marktkenntnisse fehlen, sie keinen Zugang zu Krediten haben, Netzwerke fehlen und die Bedingungen für die Lagerung der Produkte schlecht sind. Das Projekt fördert den Aufbau von Landwirtschaftskooperativen, Schulungen in ökologischer Landwirtschaft, den Bau von Lagerräumen, die Vernetzung mit weiterverarbeitenden Betrieben und einen verbesserten Zugang zu Mikrokrediten.

Begünstigte:

Direkt begünstigt werden 1290 Haushalte, die fünf verschiedenen Landwirtschaftskooperativen angehören. Um die Widerstandskraft einzelner Mitglieder im Falle einer Krise oder eines anderen unvorhersehbaren Ereignisses zu stärken, sollen zudem in Zusammenarbeit mit dem «Institut Congolais pour la Conservation de la Nature» 172 Haushalte bei der verbesserten ökologischen Produktion von Saatgut begleitet werden.

Ziele:

Das Projekt soll dazu beitragen, die wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen der ProduzentInnen von Maniok und Mais in der Region von Rutshuru zu verbessern. Die Kooperativen, in denen die ProduzentInnen organisiert sind, sollen die Produkte ihrer Mitglieder besser vermarkten und deren Interessen schützen. Ziel ist die Entwicklung eines integrativen und effizienten Marktsystems zugunsten der ProduzentInnen von Mais und Maniok.

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Projektdetails
Projektverantwortung
Valentin Prélaz
Projektnummer
788.359

Projektdauer

2016
2020
Gesamtbudget
CHF 382 945
Partnerorganisationen
Centre de Développement Rural de Kibututu (CEDERU)
Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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