Demokratische Republik Kongo, Nord-Kivu, Regionen Masisi, Rutshuru und Lubero

Nothilfe und neue Lebensgrundlagen für intern vertriebene Familien

Seit mehr als 20 Jahren tobt in der Demokratischen Republik Kongo ein bewaffneter Konflikt. Die schlechte Sicherheitslage führte zu einer schweren und langanhaltenden humanitären Krise. Infolge von Vertreibungen und Zerstörung von Eigentum und Infrastruktur lebt die Mehrheit der 89 Millionen KongolesInnen unter prekärsten Bedingungen. Die Fluchtbewegungen und Gewalt haben auch soziale Netzwerke zerstört. HEKS leistet in der besonders betroffenen Provinz Nord-Kivu Nothilfe. Im Zentrum stehen dabei die Instandsetzung von Strassen, die Sicherstellung der Wasserversorgung und der Bau von Unterkünften.

Begünstigte:

Im Chiefdom Bwito leben rund 213’500 Menschen, welche direkt oder indirekt vom Projekt profitieren.

Ziele:

Hauptziel des Projekts ist es, humanitäre Hilfe in den schwer zugänglichen Gebieten Nord-Kivus zu ermöglichen. Derzeit ist HEKS die einzige humanitäre Organisation in der Region. Durch die Projektarbeit sollen der Schutz von humanitären Organisationen verbessert und eine weitergehende Hilfe ermöglicht werden.

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Projektdetails
Projektverantwortung
Eric Laurent
Projektnummer
788.386

Projektdauer

2020
2021
Gesamtbudget
CHF 1 061 580
Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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