Palästina/Israel, Ostjerusalem und die umliegenden Dörfer

Einbezug der Bevölkerung bei der Stadtplanung in Jerusalem

In Ostjerusalem weitet die israelische Stadtplanungspolitik den Siedlungsbau auf palästinensischem Boden aus und beraubt die BewohnerInnen ihrer Rechte. Es fehlt eine zivilgesellschaftliche Organisation, die die Stadtplanung und Stadtentwicklung systematisch verfolgt. Das Projekt will diese Lücke füllen und unterstützt das «Arab Center for Alternative Planning» (ACAP). Hierzu wird zunächst ein öffentlicher Beirat eingerichtet, welcher die Rechtslage und die Ist-Situation vor Ort analysiert. Weitere Aktivitäten beinhalten die Kontaktaufnahme mit politischen EntscheidungsträgerInnen, die Schulung lokaler PlanerInnen und die Einreichung alternativer Pläne.

Begünstigte:

Zielgruppen sind palästinensische PlanungsexpertInnen, StudentInnen der Geografie und Stadtwissenschaften  an der Al-Quds Universität, Rechts- und RaumexpertInnen, Mitglieder der «Jerusalem Engineers Association», lokale NGOs und EntscheidungsträgerInnen, WirtschaftsakteurInnen die Handelskammer Jerusalem, Frauen- und Jugendgruppen, GemeindeleiterInnen.

Ziele:

Das Projekt zielt darauf ab, das gesamte Gebiet Ostjerusalems auf allen planungsrelevanten Ebenen zu analysieren und zu dokumentieren und die Zukunft der Stadt zu beeinflussen, indem in einer sehr frühen Phase des Planungsprozesses eingegriffen wird. Zusätzlich zu den professionellen Planungsarbeiten wird die Bevölkerung in den Stadtplanungsprozess integriert.

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Projektdetails
Projektverantwortung
Kerstin Göller
Projektnummer
605.345
Gesamtbudget
CHF 34 759
Partnerorganisationen
«The Arab Center for Alternative Planning» (ACAP). ACAP arbeitet in diesem Projekt mit der al-Quds Universität zusammen.
Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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