Syrien

Stipendien für Kinder und Jugendliche an kirchlichen Schulen

Seit 2011 herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Rund 12 Millionen Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, mindestens 5,6 Millionen sind ist Ausland geflüchtet. Auch die christlichen Minderheiten sind stark unter Druck geraten, von ursprünglich 1,8 Millionen ChristInnen musste etwa eine Million das Land verlassen. Nichtsdestotrotz ist ihre Präsenz von grosser Bedeutung, denn die christliche Minderheit steht für eine pluralistische Gesellschaft. Das Projekt unterstützt Schulen protestantischer Kirchgemeinden und vergibt Stipendien für SchülerInnen aus schwierigen Familienverhältnissen unabhängig von deren Religionszugehörigkeit. Diese Schulen sind auch Orte der Begegnung und Offenheit gegenüber den Werten und Traditionen verschiedener Religionen.

Begünstigte:

Vom Projekt profitieren rund 1900 Jugendliche von Eltern in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen. Das sind Kinder aus kinderreichen Familien, Halbwaisen, Kinder mit Behinderung oder Kinder aus Familen, deren Haus zerstört wurde.

Ziele:

Dieser offene Geist ist in Syrien mehr denn je in Gefahr. Umso wichtiger ist es, dass er an den kirchlichen Schulen gelebt, gepflegt und weitergegeben wird. Auf diese Weise leisten die Kirchen einen wichtigen Beitrag für ein einvernehmliches Zusammenleben und einen künftigen Frieden in Syrien.

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Project Details
Projektverantwortung
Tabea Stalder
Projektnummer
672.005

Project duration

2018
2021
Gesamtbudget
CHF 525 864
Partnerorganisationen
Vier Schulen der «National Synod of Syria and Lebanon» (NESSL) und sechs Schulen der «Union of Armenian Evangelical Churches in the Near East» (UAECNE)
Finanzierungspartner

Brot für die Welt, Deutschland

Kontakt

+41 44 360 88 10
projektdienst@heks.ch

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