Engagement für Chancengleichheit
Annette Boutellier
Schwerpunkt

Gleiche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft

Chancengleichheit für MigrantInnen und sozial Benachteiligte

Gut ausgebildete Migrantinnen und Migranten aus Ländern ausserhalb der EU sind auf dem Schweizer Arbeitsmarkt mit vielen Hindernissen konfrontiert. Häufig sind sie deshalb erwerbslos oder gehen einer Arbeit nach, die nichts mit ihrem erlernten Beruf zu tun hat. HEKS fördert mit verschiedenen Projekten und Kampagnen die Chancen von Migrantinnen und Migranten bei der Stellensuche und im Berufsalltag. HEKS setzt sich zudem dafür ein, dass auch Asylsuchende, Sans-Papiers und andere sozial benachteiligte Menschen ihre Rechte geltend machen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilnehmen können.

Gut ausgebildete MigrantInnen mit Potenzial

Gemäss den Prognosen von Politik und Wirtschaft droht dem Schweizer Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren ein zunehmender Fachkräftemangel. Beruflich gut qualifizierte Migrantinnen und Migranten könnten hier Abhilfe schaffen. Allerdings wird ihr Potenzial heute noch viel zu wenig genutzt. Gründe dafür sind unter anderem von Klischees bestimmte Vorurteile seitens der Abeitgebenden, sprachliche Verständigungsprobleme oder auch eine schwierige Vergleichbarkeit von Berufsabschlüssen und -diplomen.

Gut ausgebildete MigrantInnen
Sabine Buri
Beratung und Begleitung
Patrick Gilliéron Lopreno

Beratung und Begleitung

Betroffen sind insbesondere Personen aus Drittstaaten ausserhalb der EU. Sie sind auf dem Schweizer Arbeitsmarkt benachteiligt und haben deutlich schlechtere Chancen, eine Stelle zu finden, die ihren beruflichen Qualifikationen entspricht. Dadurch geht auch der Schweizer Wirtschaft wertvolles Knowhow verloren. HEKS berät und begleitet deshalb im Rahmen von Projekten wie «MosaiQ» gut ausgebildete Migrantinnen und Migranten in den Bereichen Diplomanerkennung, Nachholbildung und praktischer Kompetenzabklärung.

Verlust an sozialer Sicherheit

Die Zahl der Menschen, die wegen ihrer sozialen Herkunft oder ethnischen Zugehörigkeit, wegen ihres Alters, Geschlechts oder ihrer Religion oder auch wegen schwieriger persönlicher Lebensumstände ausgegrenzt und damit sozial benachteiligt werden, nimmt auch in der Schweiz immer mehr zu. Zusätzlich hat die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes zu einem Verlust an sozialer Sicherheit geführt. Viele haben ihre Arbeit verloren, andere verdienen zu wenig, um sich mehr als das Nötigste leisten zu können.

Verlust an sozialer Sicherheit
Annette Boutellier
Integration statt Ausgrenzung
Annette Boutellier

Integration statt Ausgrenzung

Bei Menschen mit Migrationshintergrund kommen weitere Erschwernisse wie mangelnde Sprachkenntnisse oder auch fehlendes Wissen über die kulturellen und gesellschaftlichen Besonderheiten der Schweiz hinzu. HEKS unterstützt diese Menschen und vermittelt ihnen die nötigen Fähigkeiten, um sich am gesellschaftlichen Leben beteiligen zu können. HEKS fokussiert dabei auf folgende Bereiche: Arbeitsintegration und Beschäftigungsprogramme, Sprach- und Bildungskurse, Frühförderung von Kindern und Elternarbeit, interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln sowie ambulante Wohnbegleitung.

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