Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Sprache» in Kongo (Dem. Republik)

Die Demokratische Republik Kongo ist reich an natürlichen Ressourcen. Dennoch ist die Armut in der Bevölkerung sehr gross. Zudem ist die gesellschaftliche und politische Situation wegen schlechter staatlicher Führung und Kriegen sehr instabil. Die Kriminalitätsrate ist hoch und Gewalt gegen Frauen weit verbreitet. Auch Landkonflikte führen immer wieder zu Gewalt und ethnischen Spannungen. HEKS leistet einen Beitrag zur Prävention und Lösung von Konflikten und unterstützt Bauernfamilien bei der Sicherung ihres Rechts auf eigenes Land sowie bei der Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion.

HEKS im Kongo Karte

Fakten

2019 unterstützte HEKS 93’250 Menschen, ihre Rechte in diesem von Konflikten geprägten Umfeld wahrzunehmen, sicherte Land für 500 Menschen und bildete weitere 10'000 Menschen zum Thema Landrechte weiter.

HEKS förderte den Marktzugang für 8’500 Bauernfamilien und leistete Nothilfe sowie den Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen für rund 110’000 vom Bürgerkrieg vertriebene Menschen.

Nur wer die Sprache eines Landes versteht, wird sich dort auch zuhause fühlen. Migrantinnen und Migranten in der Schweiz, die unsere Landessprachen nicht verstehen, haben es oft schwer, sich zu orientieren und gesellschaftlich zu integrieren. HEKS bietet eine ganze Palette an Sprachkursen an, die den individuellen Kompetenzen und Bedürfnissen der Interessierten entspricht, wie zum Beispiel Sprachkurse für Anfängerinnen und Anfänger, für Fortgeschrittene, Konversationskurse oder Mutter-Kind-Sprachkurse. Die Sprachkurse werden in den Kantonen Bern, Zürich, Thurgau, St. Gallen und Waadt angeboten.