Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Soziale Integration» en Irak

La guerre menée contre l’Etat islamique en Irak a entraîné le déplacement de millions d’Irakiennes et d’Irakiens au sein de leur pays. Les conflits d’une extrême violence auront duré trois longues années. Entre 2014 et 2018, l’EPER a fourni une aide humanitaire dans la région kurde d’Irak. En collaboration avec ses organisations partenaires REACH et « Diakonie Katastrophenhilfe », elle a aidé les personnes déplacées et les familles de paysans kurdes de la région à renforcer leur sécurité alimentaire.
EPER en Irak

Chiffres clés

En 2017, l'EPER est venue en aide à quelque 75 000 personnes dans trois camps de réfugiés afin d'améliorer l'approvisionnement en eau potable, l'hygiène et les conditions sanitaires. 

Immer mehr Menschen werden wegen ihrer sozialen Herkunft, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, des Alters, des Geschlechts oder ihrer Religion ausgegrenzt. Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund kann zusätzlich erschwert werden, etwa durch das Fehlen der nötigen Sprachkenntnisse, durch das fehlende Wissen der kulturellen Besonderheiten der Schweiz oder wegen Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt. HEKS setzt sich dafür ein, dass die Betroffenen Zugang zu Bildung, Arbeit, staatlichen Angeboten und Dienstleistungen erhalten. Integration ist jedoch eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Dafür braucht es Offenheit, aber auch Regelstrukturen, die allen das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Das setzt voraus, dass alle die gleichen Rechte und Chancen erhalten, und Merkmale wie Geschlecht, Alter, soziale Herkunft, Nationalität oder Religion zu keiner Benachteiligung führen.