Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Anwaltschaft» in Irak

Some 10 million people now need humanitarian aid as a result of the armed conflict in Iraq. Many have fled Islamic State (IS) into Kurdish regions or abroad. Despite being one of today's worst humanitarian crises, it risks being forgotten as it is not receiving the same attention as the Syrian crisis. UN and NGO aid projects are seriously underfunded. HEKS/EPER has been providing emergency relief in Northern Iraq since winter 2014/2015. Up to the end of 2016, internally displaced people and host families in Sulaymaniyah, Halabja and Diyalla Province are being supplied with food, cooling units, heating oil and «cash for work», in a joint endeavour with the local partner organisation «REACH».

HEKS/EPER in Iraq

Facts

Roughly 75000 people benefited from improved drinking water supplies as well as sanitary and health conditions in three refugee camps in 2017, with the help of HEKS/EPER.

Im Zentrum der Tätigkeit von HEKS stehen sozial Benachteiligte. Zu ihnen gehören Asylsuchende und Flüchtlinge, Sans-Papiers sowie Menschen mit geringem Einkommen und solche, die Diskriminierung erleiden. Sie alle sind besonders gefährdet, in ihren Rechten verletzt und gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. HEKS steht anwaltschaftlich für diese Menschen ein und ist bestrebt, sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen und auf eine Verbesserung ihrer Situation hinzuwirken. HEKS setzt sich dafür ein, dass jene Menschen den Schutz der Schweiz erhalten, die bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland oder einen Drittstaat in Gefahr geraten würden, sei es aus medizinischen Gründen, wegen Gewalt und Krieg, aufgrund eines fehlenden sozialen Netzes oder wegen gezielter Verfolgung.