Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Nothilfe» im Irak

Noch immer leben rund eine Million Menschen, die in den letzten Jahren vor dem Islamischen Staat (IS) und anderen Milizen geflüchtet sind, in den kurdischen Gebieten. Der Bedarf an Lebensmitteln ist weiterhin gross und es gibt kaum Einkommensmöglichkeiten. HEKS unterstützt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen REACH und «Diakonie Katastrophenhilfe» vertriebene Menschen und einheimische kurdische Kleinbauernfamilien dabei, ihre Ernährungssicherheit zu verbessern. HEKS leistet seit 2014 Nothilfe für intern Vertriebene und die einheimische Bevölkerung im Nordirak: mit der Verteilung von Lebensmittelpaketen, Hygieneartikeln und Heizmaterial, mit finanzieller Unterstützung und «Cash for work», aber auch durch die Verbesserung der Trinkwasserversorgung und der Hygienebedingungen.

EPER en Irak

Fakten

2017 verbesserten dank HEKS rund 75'000 Menschen in drei Flüchtlingscamps die Trinkwasserversorgung, die Hygienesituation und die Gesundheitsbedingungen.

Nach Naturkatastrophen oder bei bewaffneten Konflikten ist die Bevölkerung auf Nothilfe angewiesen. Zu den Grundbedürfnissen gehören Trinkwasser, Essen, Notunterkünfte und Utensilien wie Kochgeschirr, Decken, Matten oder Hygieneartikel. Dank kompetenter Partner mit guten lokalen Kenntnissen kann HEKS auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Die Hilfe wird mit Behörden und anderen Organisationen abgesprochen.