Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Kirchliche Zusammenarbeit» in Israel/Palästina

In einer Region, die von langjährigen Konflikten geprägt ist, will HEKS einen Frieden fördern, der auf Gerechtigkeit und der Einhaltung der Menschenrechte basiert. Letztere sind als Folge der Konflikte stark eingeschränkt, was eine dauerhafte Friedenslösung verhindert. HEKS stärkt die Akteure der Zivilgesellschaft, die sich mit gewaltfreien Mitteln für die Überwindung der bestehenden Konflikte und der Ungleichheit einsetzen. Dazu wird ein Netzwerk zwischen lokalen und internationalen Organisationen geknüpft, um eine gerechte Friedenslösung auf der Basis der Menschenrechte zu erreichen. HEKS fördert zudem im Rahmen des Ökumenischen Begleitprogramms EAPPI den Schutz der Zivilbevölkerung durch internationale MenschenrechtsbeobachterInnen und leistet Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz.

HEKS in Israel/Palästina Karte

Fakten

2017 wurden rund 68'000 Menschen, die in einem von Konflikten geprägten Umfeld leben, mit Friedensinitiativen oder Schutzmassnahmen erreicht.

Die Kirchliche Zusammenarbeit (KiZA) ist neben der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe das dritte Standbein der Auslandarbeit von HEKS. HEKS unterstützt, berät, fördert und begleitet teilweise seit Jahrzehnten die reformierten Kirchen in Osteuropa, in Italien und im Nahen Osten bei der diakonischen Arbeit und beim Aufbau eines lebendigen kirchlichen Gemeinwesens. HEKS unterstützt verschiedene kirchliche soziale Aktivitäten, insbesondere auch für Kinder und Jugendliche. Zudem sichert HEKS mit finanzieller und logistischer Hilfe bei der Renovation sanierungsbedürftiger Kirchengebäude den Fortbestand aktiver Kirchgemeinden. Schliesslich fördert HEKS mittels Gemeindepartnerschaften sowie Austausch- und Fortbildungsprogrammen den Dialog zwischen reformierten Kirchgemeinden in der Schweiz und den Partnerkirchen im Ausland.