Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Anwaltschaft» in Israel/Palästina

In einer Region, die von langjährigen Konflikten geprägt ist, will HEKS einen Frieden fördern, der auf Gerechtigkeit und der Einhaltung der Menschenrechte basiert. Letztere sind als Folge der Konflikte stark eingeschränkt, was eine dauerhafte Friedenslösung verhindert. HEKS stärkt die Akteure der Zivilgesellschaft, die sich mit gewaltfreien Mitteln für die Überwindung der bestehenden Konflikte und der Ungleichheit einsetzen. Dazu wird ein Netzwerk zwischen lokalen und internationalen Organisationen geknüpft, um eine gerechte Friedenslösung auf der Basis der Menschenrechte zu erreichen. HEKS fördert zudem im Rahmen des Ökumenischen Begleitprogramms EAPPI den Schutz der Zivilbevölkerung durch internationale MenschenrechtsbeobachterInnen und leistet Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz.

HEKS in Israel/Palästina Karte

Fakten

2017 wurden rund 68'000 Menschen, die in einem von Konflikten geprägten Umfeld leben, mit Friedensinitiativen oder Schutzmassnahmen erreicht.

Im Zentrum der Tätigkeit von HEKS stehen sozial Benachteiligte. Zu ihnen gehören Asylsuchende und Flüchtlinge, Sans-Papiers sowie Menschen mit geringem Einkommen und solche, die Diskriminierung erleiden. Sie alle sind besonders gefährdet, in ihren Rechten verletzt und gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. HEKS steht anwaltschaftlich für diese Menschen ein und ist bestrebt, sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen und auf eine Verbesserung ihrer Situation hinzuwirken. HEKS setzt sich dafür ein, dass jene Menschen den Schutz der Schweiz erhalten, die bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland oder einen Drittstaat in Gefahr geraten würden, sei es aus medizinischen Gründen, wegen Gewalt und Krieg, aufgrund eines fehlenden sozialen Netzes oder wegen gezielter Verfolgung.