Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Service public» in Honduras

Honduras gehört zu den ärmsten Ländern in Lateinamerika. Rund 65 Prozent der Bevölkerung leben in tiefer Armut. Die Vernachlässigung der Bevölkerung auf dem Land ist die Hauptursache für die anhaltende Abwanderung der Menschen in die Städte und ins Ausland. Trotzdem haben viele Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Honduras noch nicht verloren. Mit viel Engagement und Kreativität setzen sie sich in den Dorfgemeinschaften für eine bessere Zukunft ein. HEKS unterstützt sie bei der Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion, beim Schutz natürlicher Ressourcen und bei der Verteidigung der Menschenrechte. Da Honduras regelmässig von Naturkatastrophen heimgesucht wird, fördert HEKS zudem die Katastrophenvorsorge

HEKS in Honduras Karte

Fakten

76% von 5000 Kleinbauernfamilien konnten 2019 dank HEKS ihre Produktion und 70% ihr Einkommen erhöhen. 900 Landwirte produzieren lokales an den Klimawandel adaptiertes Saatgut.

12 kleine Menschenrechtsorganisationen wurden in ihrer Arbeit zum Schutz von bedrohten Personen unterstützt und diese begleitet.

Bildung, Gesundheitsversorgung, Sozialwerke und Infrastrukturen wie Strom, Wasser, Abfallentsorgung oder Strassen gehören zu den Leistungen, die ein Staat in der Regel für alle Menschen erbringt – zahlbar und in ausreichender Qualität. Leider ist dies in den Ländern, wo HEKS arbeitet, kaum der Fall. Minderheiten, ältere Menschen oder Menschen mit einer Behinderung, aber auch Gemeinschaften in abgelegenen Gegenden haben es besonders schwer. HEKS unterstützt benachteiligte Menschen, Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen zu erhalten, und fördert den Dialog zwischen der Bevölkerung und den Behörden.