Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Ländliche Entwicklung» in der Westschweiz

Der Siège romand leitet in den Kantonen Waadt, Genf und Neuenburg elf lokale Projekte zugunsten benachteiligter Menschen, Migrantinnen und Migranten oder Personen aus dem Asylbereich. Einige Projekte verfolgen das Ziel der Integration, andere widmen sich der Verteidigung von Rechten. Allen gemeinsam ist, den Begünstigten ihre Würde und Selbstständigkeit zurückzugeben. Im Fokus der Integrationsprojekte stehen das Erlernen der Fremdsprache, die berufliche Eingliederung qualifizierter MigrantInnen und das Herausführen aus der sozialen Isolation. Andere Projekte fördern durch Information, Prävention und Ermitteln der richtigen Unterstützungsleistungen eine bessere Lebensqualität. HEKS setzt sich auch für die Einhaltung von Rechten ein, indem es rechtlichen Beistand, Beratung und Bildungsveranstaltungen anbietet, die helfen sollen, die eigenen Rechte und Pflichten besser zu verstehen. Das Hilfswerk leistet zudem Advocacy-Arbeit, vor allem im Asylbereich.

EPER en Suisse romande

Kontakt: 

Siège romand de l’EPER
Ch. de Bérée 4A
Case postale 536
1001 Lausanne
Tel.: +41 21 613 40 70
Fax: +41 21 617 26 26
E-Mail: info@eper.ch 

 

Regionalleitung:

Chantal Varrin

HEKS stärkt und fördert zivilgesellschaftliche Gemeinschaften in ländlichen Gebieten und deren friedliches Zusammenleben, unterstützt ihren Zugang zu Land und natürlichen Ressourcen sowie zu öffentlichen Dienstleistungen und hilft ihnen beim Aufbau einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion und entsprechender Absatzmärkte. HEKS leistet zudem einen Beitrag, dass ländliche Gemeinschaften und ihre Mitglieder gleiche Rechte und eine sichere Existenzgrundlage haben – ungeachtet von Krisen und Katastrophen. HEKS setzt sich mit seinen Partnerorganisationen schliesslich dafür ein, dass die Zivilgesellschaft in wirtschaftliche und politische Prozesse miteinbezogen wird – insbesondere auch Minderheiten und andere Gemeinschaften am Rand der Gesellschaft. Denn eine inklusive Regierungsführung trägt zu Stabilität und Nachhaltigkeit bei.