Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Kirchliche soziale Projekte (Diakonie)» in Syrien

HEKS leistet mit Hilfe von lokalen Partnerorganisationen Nothilfe für Tausende von intern Vertriebenen in Syrien. Weiter unterstützt HEKS Projekte protestantischer Kirchen, die dem «Fellowship of Middle East Churches» (FMEEC) angehören. In zwölf Kirchgemeinden werden Freizeitprogramme für Kinder und Jugendliche angeboten. Rund dreimal pro Jahr führen die Kirchgemeinden Ferienlager und andere spezielle Anlässe durch. Mit Stipendien werden 1'500 Schülerinnen und Schüler in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen von zwölf kirchlichen Schulen unterstützt. Die Schulen werden zu zwei Dritteln von Muslimen besucht.

Karte Syrien

Fakten

2020 waren 6.5 Millionen Menschen in Syrien auf der Flucht. HEKS unterstützte 23'000 Flüchtlinge mit Lebensmittel- und Hygienepaketen.
Kirchliche Partnerorganisationen vergaben Stipendien an 2'350 muslimische und christliche Jugendliche aus armen Verhältnissen und ermöglichten ihnen damit eine Ausbildung an 10 Schulzentren. 12 Kirchgemeinden boten Mittagstische und Freizeitaktivitäten für 2'550 Kinder an.

Die reformierten Kirchen und ihre diakonischen Institutionen in Osteuropa und im Mittleren Osten nehmen mit ihrem Engagement für die Schwächsten in der Gesellschaft ihre soziale Verantwortung wahr. HEKS unterstützt die reformierten Kirchen dabei. Diese bieten Spitex-Dienste für ältere und pflegebedürftige Menschen an, Tagesstätten für behinderte Kinder sowie Beratungsstellen und Frauenhäuser für die Opfer von häuslicher Gewalt. Zudem fördern sie die soziale und berufliche Integration der Roma und anderen diskriminierten Minderheiten. Mit ihrem Engagement übernehmen die kirchlichen Organisationen oft eine Vorreiterrolle und setzen sich dafür ein, dass der Staat wichtige öffentliche Dienste für die Schwächsten mitfinanziert oder selbst erbringt.