Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Sprache» in Uganda

Im Südsudan spielt sich aktuell eine humanitäre Katastrophe ab. Mehr als 4,5 Millionen Menschen sind wegen des Bürgerkriegs auf der Flucht. Der Hunger ist in diesem Land also menschengemacht. Im gesamten Südsudan besteht weiterhin eine schwerwiegende Ernährungsunsicherheit. Auf dem Höhepunkt der Dürrephase (Juli bis August 2018) waren 6.1 Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittel angewiesen.

Hilfe für Flüchtlinge in Uganda

Wegen der anhaltenden Konflikte im Südsudan sind laut UNHCR bereits über 1 Million Menschen ins Nachbarland Uganda geflüchtet. Jeden Monat überqueren dort Menschen, meist Frauen und Kinder, die Grenze. Sie haben kaum Zugang zu Nahrungsmitteln und Trinkwasser. HEKS leistet mit seiner Partnerorganisation «ACORD» Nothilfe für die Flüchtlinge in Uganda. Im Vordergrund steht der Zugang zu sauberem Trinkwasser, der Bau von Latrinen und die Durchführung von Hygieneschulungen.

HEKS/EPER in Uganda

230’000 Menschen fanden im Flüchtlingscamp Bidibidi Schutz vor dem Bürgerkrieg im Südsudan.

Seit 2017 unterstützt HEKS rund 55'000 Menschen mit Nothilfe.

Nur wer die Sprache eines Landes versteht, wird sich dort auch zuhause fühlen. Migrantinnen und Migranten in der Schweiz, die unsere Landessprachen nicht verstehen, haben es oft schwer, sich zu orientieren und gesellschaftlich zu integrieren. HEKS bietet eine ganze Palette an Sprachkursen an, die den individuellen Kompetenzen und Bedürfnissen der Interessierten entspricht, wie zum Beispiel Sprachkurse für Anfängerinnen und Anfänger, für Fortgeschrittene, Konversationskurse oder Mutter-Kind-Sprachkurse. Die Sprachkurse werden in den Kantonen Bern, Zürich, Thurgau, St. Gallen und Waadt angeboten.