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Christian Bobst
Was wir tun

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HEKS wirkt im Bereich «Katastrophen, Klima, Umwelt» in Myanmar

Nach zwei Jahrzehnten Militärdiktatur befindet sich Myanmar (vormals Burma) seit 2012 in einem politischen und wirtschaftlichen Öffnungsprozess. Leider ist heute aber ein Grossteil der Bevölkerung von der vermeintlichen Demokratisierung enttäuscht. Nach wie vor wird Myanmar zentral gelenkt und vom Militär beherrscht; innerstaatliche Konflikte werden mit Waffen ausgetragen. Dabei leiden insbesondere die Menschen in den ländlichen Gebieten, welche 70 Prozent der armutsbetroffenen Bevölkerung Myanmars ausmachen.

Myanmar ist weltweit aber auch eines der anfälligsten Länder für Naturkatastrophen: Tropische Zyklone, Überschwemmungen sowie regelmässige Dürren fordern jährlich tausende von Toten und gefährden die Lebensgrundlagen der Kleinbauernfamilien.

HEKS wirkt in Myanmar

Kontakt:
HEKS Kommunikation
Projektdienst
Seminarstrasse 28
8042 Zürich
Tel.: +41 44 360 88 10
E-Mail: projektdienst@heks.ch 

Weltweit nehmen Naturkatastrophen und Umweltbelastung zu. Immer mehr Menschen leben an Orten, die regelmässig von Unwettern, Überschwemmungen, Dürren oder Erdbeben heimgesucht werden. Zudem führt die Übernutzung von landwirtschaftlichen Flächen, Gewässern oder Wäldern zu sogenannten «permanenten Katastrophen» wie Wassermangel, Versteppung oder Erosion. Der Klimawandel und die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, aber auch Wirtschaftskrisen und bewaffnete Konflikte vergrössern die Armut und erschweren insbesondere die Entwicklung armer und ländlicher Regionen. Um die Lebensgrundlagen der Menschen langfristig zu sichern, entwickelt HEKS mit der lokalen Bevölkerung Strategien, um die Risiken zu minimieren und die Widerstandskraft der Menschen bei Katastrophen zu stärken.