Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Anwaltschaft» in Afrika

Im Zentrum des Engagements in Afrika steht die Entwicklung ländlicher Gemeinschaften. HEKS unterstützt Kleinbauernfamilien dabei, stabilere und bessere Lebensgrundlagen zu schaffen: durch einen verbesserten Zugang zu Trinkwasser und Land, durch den Erhalt natürlicher Ressourcen, mittels ökologischer Anbaumethoden und Massnahmen zur Katastrophenvorsorge. Die Kleinbauernfamilien verbessern ihre Ernährungssicherheit, diversifizieren ihre Einkommensquellen und sind bei Dürren und Überschwemmungen besser geschützt. Während akuten Hungerkatastrophen leistet HEKS mit seinen lokalen Partnerorganisationen humanitäre Hilfe. In spannungsgeladenen Kontexten fördert HEKS zudem die Prävention und die Lösung von Konflikten.

HEKS in Afrika

Fakten

In Afrika ist HEKS in sieben Ländern tätig: Äthiopien, Demokratische Republik Kongo, Niger, Senegal, Simbabwe, Südsudan und Uganda.

Im Zentrum der Tätigkeit von HEKS stehen sozial Benachteiligte. Zu ihnen gehören Asylsuchende und Flüchtlinge, Sans-Papiers sowie Menschen mit geringem Einkommen und solche, die Diskriminierung erleiden. Sie alle sind besonders gefährdet, in ihren Rechten verletzt und gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. HEKS steht anwaltschaftlich für diese Menschen ein und ist bestrebt, sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen und auf eine Verbesserung ihrer Situation hinzuwirken. HEKS setzt sich dafür ein, dass jene Menschen den Schutz der Schweiz erhalten, die bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland oder einen Drittstaat in Gefahr geraten würden, sei es aus medizinischen Gründen, wegen Gewalt und Krieg, aufgrund eines fehlenden sozialen Netzes oder wegen gezielter Verfolgung.