Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Humanitäre Hilfe» in Kambodscha

Kambodscha gehört zu den ärmsten Ländern in Südostasien. Es ist noch immer geprägt von den negativen Folgen des «Khmer Rouge»-Regimes. Die autoritäre Staatsführung und die schwache Demokratie verhindern eine wirtschaftliche Entwicklung. Die Landwirtschaft, von der rund 80 Prozent der Bevölkerung leben, hat weiterhin grosses Entwicklungspotenzial. Um den Lebensunterhalt kambodschanischer Kleinbauernfamilien zu sichern und deren Selbstbestimmung zu verbessern, arbeiten HEKS und seine lokalen Partnerorganisationen mit einem breit abgestützten Landesprogramm. Darin ergänzen sich verschiedene Projekte zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Förderung eines friedlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens.

HEKS in Kambodscha Karte

Fakten

2017 unterstützte HEKS in Kambodscha rund 42'000 Menschen.

Rund 4500 Menschen verbesserten ihre Ernteerträge und deren 2000 ihr Einkommen..

Bei Naturkatastrophen sowie während und nach bewaffneten Konflikten leistet HEKS weltweit bedürfnisorientierte Nothilfe zur raschen Verbesserung der Lebenssituation der Zivilbevölkerung. HEKS fokussiert seine humanitäre Hilfe auf die folgenden vier Bereiche: Verteilung lebenswichtiger Hilfsgüter wie Wasser, Lebensmittel, Hygieneartikel und die Erstellung behelfsmässiger Unterkünfte; Verbesserung der wirtschaftlichen Lebensgrundlagen; Wiederaufbau zerstörter Häuser und Infrastrukturen sowie Stärkung der Widerstandskraft der Zivilbevölkerung gegenüber künftigen Katastrophen und Konflikten. HEKS leistet auf diese Weise Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere für besonders arme, verletzliche und in ihrer Existenz bedrohte Menschen, und erarbeitet zusammen mit den Betroffenen nachhaltige Perspektiven. Durch diese partnerschaftliche Projektarbeit werden sie in ihrer Selbstbestimmung und Würde gestärkt.