Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

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HEKS wirkt im Bereich «Humanitäre Hilfe» in Uganda

Im Südsudan spielt sich aktuell eine humanitäre Katastrophe ab. Mehr als 3,4 Millionen Menschen sind wegen des Bürgerkriegs auf der Flucht. Der Hunger ist in diesem Land also menschengemacht. Im Februar hat die UNO die Hungersnot in der Region ausgerufen.

Hilfe für Flüchtlinge in Uganda

Wegen der anhaltenden Konflikte im Südsudan sind laut UNHCR bereits über 800 000 Menschen ins Nachbarland Uganda geflüchtet. Täglich überqueren dort rund 3000 Menschen, meist Frauen und Kinder, die Grenze. Sie haben kaum Zugang zu Nahrungsmitteln und Trinkwasser. HEKS leistet mit seiner Partnerorganisation «ACORD» Nothilfe für die Flüchtlinge in Uganda. Im Vordergrund steht der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

HEKS/EPER in Uganda

300'000 Menschen fanden im Flüchtlingscamp Bidibidi Schutz vor dem Bürgerkrieg im Südsudan.

2017 unterstützte HEKS rund 28'000 Menschen mit Nothilfe.

Bei Naturkatastrophen sowie während und nach bewaffneten Konflikten leistet HEKS weltweit bedürfnisorientierte Nothilfe zur raschen Verbesserung der Lebenssituation der Zivilbevölkerung. HEKS fokussiert seine humanitäre Hilfe auf die folgenden vier Bereiche: Verteilung lebenswichtiger Hilfsgüter wie Wasser, Lebensmittel, Hygieneartikel und die Erstellung behelfsmässiger Unterkünfte; Verbesserung der wirtschaftlichen Lebensgrundlagen; Wiederaufbau zerstörter Häuser und Infrastrukturen sowie Stärkung der Widerstandskraft der Zivilbevölkerung gegenüber künftigen Katastrophen und Konflikten. HEKS leistet auf diese Weise Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere für besonders arme, verletzliche und in ihrer Existenz bedrohte Menschen, und erarbeitet zusammen mit den Betroffenen nachhaltige Perspektiven. Durch diese partnerschaftliche Projektarbeit werden sie in ihrer Selbstbestimmung und Würde gestärkt.