Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Arbeitsintegration» in Niger

Die Bevölkerung im westafrikanischen Sahelland Niger ist immer wieder mit Dürreperioden und Hungerkrisen konfrontiert. Die Menschen leiden unter Nahrungsmittelmangel, chronischer Unterernährung und Epidemien. Im «Human Development Index» der UNO liegt Niger auf dem letzten Platz. HEKS ist seit der grossen Dürre der Siebzigerjahre in Niger tätig und verbessert gemeinsam mit seinen lokalen Partnerorganisationen die Trinkwasserversorgung und Ernährungssicherheit, den Zugang zu Land und den Erhalt der natürlichen Ressourcen. Die Entwicklungsprojekte schaffen langfristig bessere Lebensbedingungen und unterstützen die Begünstigten dabei, sich besser gegen künftige Dürren und Naturkatastrophen zu wappnen. Während akuter Hungerkrisen leisten HEKS und seine Partner humanitäre Hilfe.

EPER au Niger

Fakten

2018 sicherte HEKS 95'000 Menschen den kollektiven Zugang zu 2800 Hektar Land, um dieses zur Agrarproduktion oder als Viehkorridore zu nutzen. 15'000 Menschen steigerten ihr Einkommen dank besserer Ernten und neuen Produkten, die auf dem lokalen Markt begehrt sind.

Erwerbslosigkeit kann in unserer Gesellschaft verheerend wirken. Fehlende gesellschaftliche Anerkennung, soziale Isolation, Krankheit und Depressionen können Folgen der Erwerbslosigkeit sein. Somit geht es erwerbslosen Menschen beim Wiedereinstieg in die Arbeitswelt oft nicht nur um die Existenzsicherung, sondern auch um die Stärkung ihres gesamten Befindens. Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen ohne Arbeit sind. Es besteht aber kein Grund, sie damit alleine zu lassen. HEKS unterstützt Arbeitssuchende in den Regionen Aargau/Solothurn, Basel-Stadt/Baselland, Bern, Ostschweiz, Westschweiz und Zürich/Schaffhausen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.