Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Arbeitsintegration» in Honduras

Honduras gehört zu den ärmsten Ländern in Lateinamerika. Rund 65 Prozent der Bevölkerung leben in tiefer Armut. Die Vernachlässigung der Bevölkerung auf dem Land ist die Hauptursache für die anhaltende Abwanderung der Menschen in die Städte und ins Ausland. Trotzdem haben viele Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Honduras noch nicht verloren. Mit viel Engagement und Kreativität setzen sie sich in den Dorfgemeinschaften für eine bessere Zukunft ein. HEKS unterstützt sie bei der Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion, beim Schutz natürlicher Ressourcen und bei der Verteidigung der Menschenrechte. Da Honduras regelmässig von Naturkatastrophen heimgesucht wird, fördert HEKS zudem die Katastrophenvorsorge

HEKS in Honduras Karte

Fakten

2017 unterstützte HEKS in Honduras rund 11'400 Menschen.

2500 Menschen konnten ihre Ernte oder ihr Einkommen erhöhen.

Erwerbslosigkeit kann in unserer Gesellschaft verheerend wirken. Fehlende gesellschaftliche Anerkennung, soziale Isolation, Krankheit und Depressionen können Folgen der Erwerbslosigkeit sein. Somit geht es erwerbslosen Menschen beim Wiedereinstieg in die Arbeitswelt oft nicht nur um die Existenzsicherung, sondern auch um die Stärkung ihres gesamten Befindens. Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen ohne Arbeit sind. Es besteht aber kein Grund, sie damit alleine zu lassen. HEKS unterstützt Arbeitssuchende in den Regionen Aargau/Solothurn, Basel-Stadt/Baselland, Bern, Ostschweiz, Westschweiz und Zürich/Schaffhausen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.