Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Anwaltschaft» in der Region Aargau/Solothurn

Die HEKS-Regionalstelle Aargau/Solothurn versteht sich als praxisorientierte Beratungs- und Dienstleistungsstelle, die sich mit hoher Professionalität anwaltschaftlich für sozial Benachteiligte in unserer Gesellschaft einsetzt. Mit Angeboten im sozialen und rechtlichen Bereich und dank der Zusammenarbeit mit anderen Hilfswerken, Behörden und privaten Institutionen gelingt es, den Bedürfnissen von Menschen am Rande der Gesellschaft gerecht zu werden.

Wichtige Schwerpunkte der Regionalstelle sind die Rechtsberatung von Asylsuchenden und sozial Benachteiligten, aber auch die Integration von Flüchtlingen, MigrantInnen und armutsbetroffenen SchweizerInnen in die Gesellschaft. Mit ihrem Dolmetscherdienst vermittelt die Regionalstelle zudem fremdsprachigen Menschen den Kontakt mit Institutionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.

Über die Sommerferien vom 8. Juli – 9. August 2019 haben wir folgende reduzierte Öffnungszeiten:

Mo-Fr:  9.00 – 12.00 Uhr
Di: 13.30 – 16.30 Uhr

HEKS in  den Kantonen Aargau und Solothurn

Kontakt: 

HEKS-Regionalstelle Aargau/Solothurn
Augustin-Keller-Strasse 1
Postfach
5001 Aarau
Tel.: +41 62 836 30 20
Fax: +41 62 836 30 29
E-Mail: ­
aargau-solothurn@heks.ch

 

Regionalleitung:

Regula Schär

Im Zentrum der Tätigkeit von HEKS stehen sozial Benachteiligte. Zu ihnen gehören Asylsuchende und Flüchtlinge, Sans-Papiers sowie Menschen mit geringem Einkommen und solche, die Diskriminierung erleiden. Sie alle sind besonders gefährdet, in ihren Rechten verletzt und gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. HEKS steht anwaltschaftlich für diese Menschen ein und ist bestrebt, sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen und auf eine Verbesserung ihrer Situation hinzuwirken. HEKS setzt sich dafür ein, dass jene Menschen den Schutz der Schweiz erhalten, die bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland oder einen Drittstaat in Gefahr geraten würden, sei es aus medizinischen Gründen, wegen Gewalt und Krieg, aufgrund eines fehlenden sozialen Netzes oder wegen gezielter Verfolgung.