Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Katastrophen, Klima, Umwelt» in Haiti

Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Rund drei Viertel der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze und können ihre Grundbedürfnisse nicht befriedigen. Ursachen für die prekäre Situation des Landes sind politische Instabilität, eine schlechte Regierungsführung sowie ungenügende öffentliche Investitionen. Die globale Wirtschaftskrise führte zu einer verminderten Kaufkraft und einem wirtschaftlichen Rückgang. Zudem vereiteln Naturkatastrophen immer wieder die Anstrengungen der Menschen zur Existenzsicherung. HEKS hilft die Ernährungssituation und das Einkommen der ländlichen Bevölkerung zu verbessern, damit sie ihre Grundbedürfnisse befriedigen kann, unterstützt die lokale Regierung bei der Umsetzung von Entwicklungsplänen und leistet nach Naturkatastrophen humanitäre Hilfe.

HEKS auf Haiti Karte

Fakten

2017 unterstützte HEKS die Aufräumarbeiten nach dem Hurrikan «Matthew» für 75'000 Menschen.

18'000 Menschen verbesserten dank HEKS ihren Zugang zu staatlichen Dienstleistungen.

Weltweit nehmen Naturkatastrophen und Umweltbelastung zu. Immer mehr Menschen leben an Orten, die regelmässig von Unwettern, Überschwemmungen, Dürren oder Erdbeben heimgesucht werden. Zudem führt die Übernutzung von landwirtschaftlichen Flächen, Gewässern oder Wäldern zu sogenannten «permanenten Katastrophen» wie Wassermangel, Versteppung oder Erosion. Der Klimawandel und die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, aber auch Wirtschaftskrisen und bewaffnete Konflikte vergrössern die Armut und erschweren insbesondere die Entwicklung armer und ländlicher Regionen. Um die Lebensgrundlagen der Menschen langfristig zu sichern, entwickelt HEKS mit der lokalen Bevölkerung Strategien, um die Risiken zu minimieren und die Widerstandskraft der Menschen bei Katastrophen zu stärken.