Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Nothilfe» im Südsudan

Angesichts des wieder aufgeflammten Bürgerkrieges und der Ausweitung der Kampfhandlungen auf die Region von Yei sieht sich HEKS aus Sicherheitsgründen gezwungen, einen Grossteil seiner Projekte zur Entwicklungszusammenarbeit (EZA) im Südsudan auszusetzen. Am 20. Februar 2017 hat die UNO die Hungersnot in der Region ausgerufen. Die Organisation ist beunruhigt, dass sich die Hungersnot auch in mehreren Ländern Afrikas verbreitet.

Stattdessen ist HEKS daran, seine Anstrengungen in der humanitären Nothilfe zu Gunsten der notleidenden Bevölkerung und der zivilen Opfer des Konflikts zu verstärken. In diesem Zusammenhang wurde ein neues Koordinationsbüro in der Hauptstadt Juba eröffnet.

HEKS im Südsudan Karte

Fakten

Wegen des Bürgerkrieges sind mehr als 3,4 Millionen Menschen auf der Flucht.

2017 unterstützte HEKS rund 100'000 Menschen mit Nothilfe.

Nach Naturkatastrophen oder bei bewaffneten Konflikten ist die Bevölkerung auf Nothilfe angewiesen. Zu den Grundbedürfnissen gehören Trinkwasser, Essen, Notunterkünfte und Utensilien wie Kochgeschirr, Decken, Matten oder Hygieneartikel. Dank kompetenter Partner mit guten lokalen Kenntnissen kann HEKS auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Die Hilfe wird mit Behörden und anderen Organisationen abgesprochen.