Was wir tun HEKS
Christian Bobst
Was wir tun

Unsere Projekte

HEKS wirkt im Bereich «Gemeindepartnerschaften» in Simbabwe

Die Lebensbedingungen in Simbabwe sind prekär: Die Arbeitslosenquote ist hoch, Nahrungsmittel sind vor allem in den ländlichen Gebieten knapp. HEKS und seine Partnerorganisationen unterstützen die Bevölkerung dabei, ihre Lebensgrundlagen zu verbessern: Durch die Förderung des Anbaus von Nutz- und Zierpflanzen, durch berufliche Weiterbildung und die Verbesserung des Zugangs zu Wasser sollen die Ernährungssicherheit erhöht und die Arbeitslosigkeit bekämpft werden. Um der herrschenden Gewalt und Ungerechtigkeit entgegenzutreten, ist HEKS seit dem Jahr 2015 zudem im Bereich der Konflikttransformation aktiv. Die Ergebnisse dieser jüngsten Massnahmen werden erst mittel- bis langfristig spürbar sein.

HEKS in Simbabwe Karte

Fakten

Über 10'000 Menschen erhielten Zugang zu sauberem Wasser, 3500 zu sanitären Einrichtungen.

Dank HEKS machten 475'000 Menschen, die marginalisierten Gruppen angehören, 95 Behördeneingaben, um ihr Recht auf Land, Nutzung von Ressourcen und nach mehr Bürgerrechten einzufordern. Davon wurden 2018 bereits 18% gut geheissen.

 

Offene, lebendige und sozial engagierte Kirchen sind attraktiv für ihre Mitglieder und übernehmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Darum unterstützt HEKS Kirchgemeinden in Osteuropa und im Mittleren Osten bei der Jugend- und Gemeindearbeit sowie mit finanziellen Beiträgen für die Renovation von Gebäuden, die für das Kirchenleben wichtig sind. HEKS fördert auch die Solidarität zwischen den reformierten Kirchen: Partnerschaften zwischen Kirchgemeinden in der Schweiz und im Ausland ermöglichen gegenseitige Besuche und den Austausch und fördern die Unterstützung von Projekten der Partnergemeinde. Der Dialog innerhalb der reformierten Gemeinschaft, aber auch mit anderen Konfessionen sowie zwischen Kirche und Gesellschaft ermöglicht es den reformierten Kirchen, eine vermittelnde und soziale Rolle einzunehmen.