Flüchtlingsdrama in Syrien: Helfen Sie mit jetzt!
KY/EPA/Yahya Nemah
Brennpunkt Naher Osten

Flüchtlingsdrama in Syrien

Flüchtlingsdrama im Nahen Osten

Der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe: Nahezu neun Jahre dauert der Krieg in Syrien jetzt schon an. Noch immer werden Menschen durch Bombenangriffe getötet oder vertrieben. Seit dem Einmarsch türkischer Truppen in Syrien Anfang Oktober 2019 mussten erneut mehr als 900 000 fliehen. Die aktuelle Lage bleibt sehr unübersichtlich. Syrische und türkische Truppen, unterstützt von wechselnden Allianzen aus Milizen und Rebellengruppen, kämpfen um die territoriale Vorherrschaft entlang der syrisch-türkischen Grenze. Auch die Lage im Libanon ist weiterhin angespannt, knapp eine Million syrische Flüchtlinge sind dort immer noch auf humanitäre Hilfe angewiesen. Am meisten zu leiden unter den Konflikten hat einmal mehr die Zivilbevölkerung. HEKS leistet deshalb zusätzliche Nothilfe im Umfang von insgesamt 150’000 Franken in verschiedenen Regionen von Syrien und gegebenenfalls auch in Libanon.

 

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Seit fast neun Jahren tobt in Syrien ein mit unerbittlicher Härte geführter Krieg, dem bereits Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Millionen wurden in die Flucht getrieben. Und für die betroffene Zivilbevölkerung ist ein Ende der Not nicht abzusehen, zumal nach dem Einmarsch türkischer Truppenverbände erneut Hunderttausende Menschen aus den umkämpften Gebieten flüchten mussten. Auch im Nachbarland Libanon ist die Gefahr einer Eskalation der politischen Spannungen allgegenwärtig. Die Folgen wären verheerend, haben doch bereits annähernd eine Million Kriegsvertriebene aus Syrien in Libanon Zuflucht gesucht.

HEKS leistet bereits seit mehreren Jahren in beiden Ländern Nothilfe für Flüchtlinge und intern Vertriebene – in Syrien bisher vor allem in den Gebieten um die lange Zeit heftig umkämpften Städte Aleppo, Ost-Ghouta und Dara’a, in Libanon in den Flüchtlingslagern rund um Beirut. Angesichts der anhaltenden Kämpfe in Syrien baut HEKS seine humanitäre Hilfe für besonders verletzliche Personengruppen in verschiedenen Regionen von Syrien weiter aus. Sollte die Lage in Libanon tatsächlich ebenfalls eskalieren, wird HEKS zudem einen Teil der Mittel für die Wiederaufnahme seiner dortigen humanitären Sofortmassnahmen einsetzen.

HEKS und seine lokalen Partner GOPA (Greek Orthodox Patriarchate of Antioch and all the East) und SARC (Syrian Arab Red Crescent) leisten Nothilfe für über 22'000 Personen, die vor den jüngsten Kämpfen flüchten mussten. Sie haben in den Städten Ar Raqqa und Al Hasakeh Zuflucht gefunden, obwohl diese bereits weitgehend zerstört sind.
Noch immer ist Winter. Es ist kalt, und den Menschen fehlt es am Allernötigsten. HEKS verteilt ihnen dringend benötigte Güter des täglichen Bedarfs im Umfang von 150’000 Franken. Verteilt werden Lebensmittelpakete (Zucker, Reis, Öl, Linsen, Bohnen und diverse Konserven) sowie Hygieneartikel (Seifen, Zahnbürsten, Handtücher, Toilettenpapier u.ä).

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AP Photo/Hussein Malla

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